666
Grundinformation: Was bedeutet
666?
Diese ominöse Zahl
findet sich in der Bibel, und zwar im letzten Buch
des Neuen Testaments und somit am Ende der gesamten
Bibel, in der sogenannten Johannes-Offenbarung
oder
Apokalypse
(griechisch
für „Geheime Offenbarung“). Dort wird im 13.
Kapitel gesagt, daß in der „Endzeit“ eine gottlose
Macht nach der Weltherrschaft streben wird, indem
sie die Menschheit mit falschen Versprechungen
täuscht. Ganz deutlich wird immer wieder auf die
globale Dimension dieser Abläufe hingewiesen, und
diese sollen darin kulminieren, daß die Menschen
nur noch „kaufen und verkaufen“ können, wenn sie
das „Zeichen des Tieres“ auf ihrer rechten Hand
oder auf ihrer Stirn haben werden.
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Ist 666 eine „böse Zahl“?
Alles im Universum ist
Schwingung, und Schwingung hat immer auch etwas mit
Zahlen zu tun. In diesem Sinn gibt es keine bösen
oder negativen Zahlen. mehr
666: Schlüssel zu einer
Weltdiktatur?
Gemäß der
apokalyptischen Offenbarung ist das typische
Zeichen der Endzeit das globale Erscheinen der
„Zahl des Tieres“: die Zahl 666. Was vor über 1900
Jahren prophezeit wurde, ist heute Teil unseres
Alltags. Die Zahl 666 hat eine globale
Schlüsselfunktion bekommen. Ist dies das Zeichen,
daß wir heute in der angekündigten „Endzeit“
leben? mehr
666 oder 616?
Frage an Armin:
Ende
2005 habe ich in einer deutschen Zeitung im
Internet gelesen, die „Teufelszahl“, 666 , sei
falsch!! Die richtige Zahl sei 616. Es habe einen
Übersetzungs- und Abschreibefehler gegeben! Ein
Vatikansprecher sagte: Wenn es so ist, werde die
Bibel bei der nächsten neuen Ausgabe
korrigiert.!! mehr
Computer-Euphorie und das weltweite
Netz
Im Vorfeld des Wechsels
von 1999 zum Jahr 2000 bestand die große
Unsicherheit, wie die Computerprogramme diesen
Datumswechsel verarbeiten werden, denn diese
Programme schrieben die Jahre nur mit den zwei
letzten Zahlen. Was für die Computer bevorstand,
war ein Wechsel von 99 zu 00. Dieses Problem,
genannt „Y2K“ verschlang weltweit gewaltige
Unsummen von Geld, schätzungsweise an die 500
Milliarden Dollar alles in allem.
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Endzeit: Ein biblisches Szenario
In seinem Roman
Die
Illuminaten beschreibt der
christliche Autor Larry Burkett in einer fiktiven
Handlung ausführlich die Machtmechanismen und Pläne
dieser geheimen Machtorganisation. Der Autor kommt
aus der Wirtschaft, hat akademische Grade in
Marketing und Finanzwesen und arbeitete mehrere
Jahre lang bei der NASA in Cape Canaveral, Florida.
Er bekehrte sich dann zu Jesus als „einzigem
Erlöser“, ist heute in den USA täglich als
Moderator eines christlichen Radiosenders tätig und
schrieb über fünfzehn Bücher. Bei seiner
Darstellung der Illuminaten ist er von dem
Apokalypse-Szenario beeinflußt (die totalitäre
Kontrolle durch eine Wirtschaft unter den Insignien
des Biestes – 666 –, die Verfolgung der Christen
und das Kommen des Antichristen). Er bezieht sich
dabei spezifisch auf die im 18. Jahrhundert
gegründete Illuminaten-Bruderschaft und spricht im
Roman immer von der „Bruderschaft“.
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Der Implantierchip für Menschen kommt auf den
Markt
Bei Tieren ist es
bereits „normal“: Sie bekommen Chips als ID-Marken
unters Fell implantiert. Im November 1998
veröffentlichte eine der größten Tageszeitungen der
Schweiz, der Tages-Anzeiger,
unter der
Rubrik „Wissenschaft“ einen ganzseitigen Artikel
über die neusten Chip-Entwicklungen. Anlaß war das
öffentliche Experiment des englischen Professors
Kevin Warwick, der sich selbst einen Chip
implantieren ließ. Auf der gleichen Seite wurde ein
zweiter Artikel veröffentlicht, der beschreibt, wie
praktisch und schmerzlos diese technische
Errungenschaft bei Tieren angewendet wird. Darin
hieß es: „40’000 Tiere sind in der Schweiz mit
einem Transponder ausgerüstet.“ Das war vor über
drei Jahren (Tages-Anzeiger,
4.11.1998).
Mittlerweile sind es viele mehr.
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