Ägypten
Die Giza-Mauer: Der aktuelle
Stand
In den Jahren 2002 bis
2004 ist das gesamte Pyramiden-Gelände von Giza mit
einer Mauer bzw. einem Gitterzaun umgeben worden.
Der größte Teil besteht aus einem rund 3 m hohen
Gitterzaun (im Wüstenbereich), im Stadtbereich
wurde eine 3 bis 4 m hohe Mauer mit aufgesetztem
Gitter gebaut. Als die Meldung über den Erbau
dieser Mauer Mitte 2002 bekannt wurde, entstanden
sogleich hitzige Kontroversen. Auf einer deutschen
Website wurde behauptet, diese Mauer existiere gar
nicht; die präsentierten Fotos seien allesamt
Fälschungen. Andere, insbesondere der Schweizer
Rico Paganini, sagten, die Mauer sei Teil eines
Plans zur Verheimlichung geheimer Entdeckungen in
den unterirdischen Bereichen von Giza. Rico
Paganini brachte diese Information (mit einer
großen Dringlichkeit) auch zu mir, und auf der
Grundlage seiner Darstellungen veröffentlichte ich
mehrere Artikel über diese Mauer, gefolgt vom
Buch Die Giza-Mauer und
der Kampf um das Vermächtnis der alten
Hochkulturen (erschienen Ende
2004; vergriffen 2010). mehr
Die Giza-Mauer: Fotos
In den Jahren
2002 bis 2005 ist das gesamte Pyramiden-Gelände von
Giza mit einer Mauer bzw. einem Gitterzaun umgeben
worden. Der größte Teil besteht aus einem 3 m hohen
Gitterzaun (im Wüstenbereich), im Stadtbereich
wurde eine 3 m hohe Mauer mit aufgesetztem Gitter
gebaut. Am 7. November 2005 veröffentlichte die
ägyptische Regierung eine offizielle Meldung über
diesen Mauer- und Zaunbau: Er ist insgesamt 15 km
lang und kostete 55 Millionen ägyptische Pfund
(rund 8 Millionen
Euro). mehr
Hier
einige fotografische Eindrücke von der Giza-Mauer:
Fotos von Helmut
Eicher (2003)
Fotos von
Silvia Siegenthaler (2005)
Fotos von Armin Risi
(2005)
Pyramiden: Wirklich alles schon
geklärt?
Kommentar zu Klaus
Richters Rezension des Buches Die Giza-Mauer und
der Kampf um das Vermächtnis der alten
Hochkulturen von Armin Risi (mit
Rico Paganini), Govinda-Verlag Januar 2005.
mehr
Unterirdische Rätsel in Ägypten – Alles ein Werk
der Pharaonen?
Unter dem
Wüstensand ist noch viel verborgen, nicht zuletzt
auch in Ägypten. Im folgenden Bericht stellt Armin
Risi drei Beispiele von unterirdischen Rätseln vor,
die in der Öffentlichkeit und auch in
Ägyptologiekreisen weitgehend unbekannt sind.
mehr
Echnaton: Archäologische Klärung einer
Fehlinformation
Die
Rosenkreuzer und auch andere zeitgenössische
Mysterienorden berufen sich auf ägyptische Wurzeln
und nennen dabei immer auch „Echnaton“ als einen
ihrer Initiatoren. Was war das Anliegen, was die
Lehre des umstrittenen Pharaonenehepaars Echnaton
und Nofretete? In dieser Abhandlung kann ich mich
auf neuste archäologische Erkenntnisse stützen, die
bisher noch kaum in die Sekundärliteratur
eingeflossen sind. mehr
Vorwort zum Buch Pyramiden – Wissensträger aus
Stein
Medeis
eisito ageometrikos. So soll der Leitspruch
über dem Eingang zu Platons Akademie in Athen
gelautet haben: „Es trete niemand hier ein, der
nicht der Geometrie kundig ist.“ mehr
Projekt Cheops
Am 18. Oktober
2008 lud das von Polen ausgehende „Projekt Cheops“
(projekt-cheops.eu)
in Basel zum ganztägigen „5. Internationalen
Symposium“ ein, an dem rund 250 Personen
teilnahmen. Der Inhalt wurde im Untertitel des
Einladungsprospekts wie folgt zusammengefaßt:
„Aktuelles über die Ausgrabungen zum Großen
Labyrinth in Ägypten. Informationen durch
spektakuläre Quelle stimmen mit wissenschaftlicher
Nachforschung überein.“ mehr
Literaturhinweise
Giza-Mauer
• Pyramiden • Ägyptische Mysterien
mehr