Theologie
Religion an der Schwelle zum neuen
Zeitalter
Eine Analyse religiöser
und pseudoreligiöser Motivationen
Die gegenwärtige Wendezeit macht in allen Bereichen
die Auflösung starrgewordener Denkmuster notwendig,
nicht zuletzt auch im Bereich der Religionen.
Gegenwärtig ist „Religion“ eines der
wirkungsvollsten Machtmittel jener Mächte, die die
Welt beherrschen. An gewissen Orten der Welt werden
Massen und ganze Nationen durch Religionen
manipuliert, ähnlich wie an anderen Orten durch
Atheismus und Konsumismus. Das Abdriften der
Menschheit in diese beiden Extreme (in die
Ablehnung von Religion oder Verfälschung von
Religion) wurde ebenfalls vorausgesehen,
insbesondere von den ältesten diesbezüglichen
Prophezeiungen, die in den altindischen
(„vedischen“) Schriften zu finden sind. Aber auch
aus dieser Quelle geht hervor, daß das qualvolle
dunkle Zeitalter (Kaliyuga) in ein „goldenes
Zeitalter“ übergehen wird, und die dann erblühende
universale Religion wird ebenfalls
beschrieben. mehr
Das Wirken des göttlichen Heilstroms – das Beispiel
von Bruno Gröning
Die Menschheit erbt zu
Beginn des dritten Jahrtausends eine Welt mit
zerstörten Gleichgewichten, die zunehmend zu
Katastrophen, Zusammenbrüchen, Krisen und
Aggressionen führen. Nicht zuletzt sehen sich die
Menschen – aufgrund ihrer unnatürlichen Lebensweise
– auch zahllosen alten und neuen Krankheiten
gegenüber. Hier könnten viele aktuelle Themen und
Prognosen behandelt werden, die alle ziemlich
besorgniserregend wären. Im folgenden Artikel geht
es jedoch um ein positives und ermutigendes Thema,
das uns eine Lösungsmöglichkeit aus der Perspektive
des Lichts, der Hoffnung und der Eigenverantwortung
zeigt: das Wirken des göttlichen Heilstroms,
veranschaulicht durch das Beispiel des deutschen
Geistheilers Bruno Gröning, dessen Todestag sich
2009 zum fünfzigsten Mal jährt. mehr
Die „weißen Bruderschaften“ und die „schwarzen
Bruderschaften“
Wenn Individuen mit
einer bestimmten (gottzugewandten oder
gottabgewandten) Aufgabe auf der Erde inkarnieren,
bleibt zwischen ihnen und den Welten, aus denen sie
entsandt wurden, immer eine Verbindung bestehen.
Das Bewußtsein dieser Menschen ist nicht völlig in
die dichte Materie vertieft, weshalb sie
empfänglich bleiben für Impulse aus den
unsichtbaren Bereichen, selbst wenn sie sich dessen
nicht bewußt sind; aber sie fühlen sich gedrängt zu
einer bestimmten Lebensmission. Die einen sind wie
versessen auf ein politisches, ideologisches oder
wissenschaftliches Ideal und arbeiten verbissen an
der Verwirklichung ihrer „Vision“; andere fühlen
sich getragen von einer göttlichen Inspiration und
schöpfen daraus Kraft, um mit Eigenbestimmung und
freiwillig ihrer Berufung zu dienen, sei es durch
selbstlose Werke der Liebe in einem kleinen oder
größeren Kreis, durch das eigene Vorbild, durch
harmonisches Unterstützen, durch Heilen, Musik,
Literatur, Kunst oder auch in der Wissenschaft,
Esoterik und Politik. mehr
Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus
vedischer Sicht
Ein theologischer
Vergleich von Armin Risi
Immer wieder wird mir die Frage gestellt: „Sagen
die vedischen (altindischen) Sanskrit-Schriften,
die eine derart umfassende Offenbarung darstellen,
auch etwas über Jesus? Beschreiben sie ihn?
Prophezeiten sie ihn?“ mehr
Leserreaktionen zum Artikel „Jesus aus vedischer
Sicht“
und die Antworten von
Armin Risi (Ende Dezember 2001)
Der Artikel „Der erstgeborene Sohn Gottes – Jesus
aus vedischer Sicht“ wurde auch in der
Zeitschrift WEGbegleiter
(Nr. 5,
2001) veröffentlicht. Auf diese Veröffentlichung
beziehen sich die beiden Leserbriefe und meine
Antworten, die in der Ausgabe Nr. 6 abgedruckt
wurden. mehr
Ging Jesus nach Indien?
Seit Anfang der
achtziger Jahre sind im deutschsprachigen Raum
verschiedene Publikationen erschienen, die die
Theorie vertreten, Jesus habe für eine gewisse Zeit
in Indien gelebt. Hierbei gibt es zwei verschiedene
Varianten: (1) Jesus habe vor dem Beginn seines
öffentlichen Wirkens, irgendwann zwischen seinem
zwölften und dreißigsten Lebensjahr, Indien
besucht. (2) Jesus sei nach der Kreuzigung nach
Indien und/oder Kaschmir gereist, da er die
Kreuzigung überlebt habe bzw. gar nicht gekreuzigt
worden sei. In der Hauptstadt von Kaschmir,
Srinagar, könne heute noch sein Grab besucht
werden. mehr
Verschlußsache Jesus?
Weil die Person Jesu
als „Christus“ (griechische Übersetzung des
hebräischen Wortes Masiha, „Messias“) eine zentrale
Rolle in der Transformation der Erde innehat, ist
es nicht verwunderlich, daß gerade diese Person von
verschiedener Seite angegriffen und unglaubwürdig
gemacht wird, einerseits durch Verabsolutierungen
und institutionelle Vereinnahmungen, andererseits
durch Profanisierung und Entspiritualisierung (=
materalistische Umdeutung). Letzteres ist das Thema
der vorliegenden Ausführungen. Sie entstanden
während der Arbeit für das Buch Machtwechsel auf
der Erde, wurden dann aber, weil
sie den Rahmen gesprengt hätten, nicht in das Buch
aufgenommen. mehr