Die früheren großen
Bombenattentate in den USA
– Zusammenhänge mit dem 11. September?

Die Ereignisse vom 11. September 2001 stehen nicht isoliert da, sondern haben eine Vorgeschichte. Auf das World Trade Center war bereits im Jahr 1993 ein Anschlag verübt worden, und 1995 hatte in Oklahoma City das bis dahin verheerendste Bombenattentat stattgefunden.

Im Februar 1993 war im Parkuntergeschoß des World Trade Center, Tower 2, ein Ryder-Mietlastwagen mit 550 kg Sprengstoff explodiert. Dies führte zum Einsturz der Decke der dortigen U-Bahn-Station. Sechs Menschen kamen dabei ums Leben, über eintausend wurden verletzt. Als Schuldige wurden Angehörige einer Fundamentalistengruppe um den blinden ägyptischen Anführer Omar Abdel Rahman gefunden. Alle wurden zu langen Haftstrafen verurteilt.

Ein Ryder-Mietlastwagen explodierte auch beim Anschlag auf das Murrow-Regierungsgebäude in Oklahoma City (OKC) im April 1995. Zuerst war ebenfalls von islamischen Terroristen die Rede. Dies wurde aber bald widerrufen. Am Tatort gesehene verdächtige Personen wurden zuerst als John Doe 1 und John Doe 2 bezeichnet und gesucht, bis ein Tim oder Timothy McVeigh als Haupttäter gefunden und verurteilt wurde. In diesem Jahr (2001) wurde er unter großem öffentlichem Interesse in einem amerikanischen Gefängnis entsprechend der Todesstrafe, die über ihn verhängt worden war, hingerichtet.

Die Autoren der folgenden vier Artikel, die allesamt in amerikanischen Websites gefunden wurden, gehen den Fragenzeichen hinter dem Oklahoma-Anschlag nach.

Im ersten Artikel werden die verschiedenen Widersprüche näher beleuchtet.

Im zweiten kommt ein hoher Richter (the grand juror) des Oklahoma-Falles zu Wort, denn dieser war unter fraglichen Umständen mitten im Verfahren entlassen worden.

Im dritten Artikel wird angeführt, was der umstrittene Ingenieur von Untergrundanlagen und Sprengstoffexperte Phil Schneider zum OKC-Anschlag sagte. Leser des Buches
Machtwechsel auf der Erde kennen Phil Schneider bereits, weil ich ihn darin ausführlich vorstelle und zitiere (S. 447–450).

Im vierten Artikel, der nach den neusten US-Anschlägen verfaßt wurde, meldet sich ein amerikanischer Autor zu Wort, der eine Verbindung zwischen den Drahtziehern des Oklahoma-Anschlages und der jüngsten Ereignisse sieht und liefert ein vollständiges und nachdenklich stimmendes Szenario.

Aber auch hier soll betont werden: Wer auch immer die Täter waren, für uns bleiben die Konsequenzen dieselben. Wir müssen uns darauf einstellen, für die Wahrheit und den Frieden einzustehen und dafür um die notwendige Kraft zu beten. Denn dies wird unsere große Prüfung sein. Um einen echten Frieden jenseits leerer Worte zu finden, müssen wir zuerst den Frieden und die Ruhe im eigenen Herzen finden, verbunden mit einer Freiheit von Sensationslust und Äußerlichkeit.

1) Unterdrückte Spuren im OKC-Anschlag?
Eidestattliche Aussage von Tiffany Bible
Pressemitteilung von Arlene Blanchard
Mitteilung des Department of Defense (DoD Atlantic Command Memo)
Lagebericht der FEMA
Eidesstattliche Aussage von Joe Harp
Aussage von Jane Graham
Polizeifunk (Oklahoma Highway Patrol Radio Logs)
Eidesstattliche Aussage von Virgil Steele
War Timothy McVeigh der Haupttäter?
2) Der entlassene OKC-Richter spricht
3) Unglaubliche Hintergründe im Untergrund?
Wer war Phil Schneider?
4) Führt die Spur zum 11. September 2001?
Amerikas Reichstagsfeuer
Wem nützt es?

1) Unterdrückte Spuren im OKC-Anschlag?

Die folgenden Ausführungen entstammen einem Artikel des amerikanischen Journalisten Michael Rivero, den er am 6. Juni 2001 für den
Veritas News Service verfaßte. Gefunden habe ich diesen Artikel auf williamcooper.com, das ist die Website von William Cooper, der Lesern von Machtwechsel auf der Erde ebenfalls schon bekannt ist.

Michael Rivero schreibt zu Beginn: „Sagen wir’s gleich klar. Im Oklahoma-Anschlag gab es eine Vertuschung. Als das FBI zugab, daß es vor den Anwälten, vor der Grand Jury und vor der Öffentlichkeit Beweismaterial zurückgehalten habe, hatten wir gemäß Definition des Wortes ein Cover-up (eine Vertuschung). Zu dieser Vertuschung kam es nicht zufällig, sondern absichtlich. Laut CNN und den
Los Angeles Times wird alles Material über McVeighs Verbündete zurückgehalten. Aber das FBI log, als es sagte, wann es von diesem zurückgehaltenen Beweismaterial erfuhr. Zuerst behauptete es, erst vor kurzem davon erfahren zu haben, und dann gab es zu, bereits letztes Jahr davon gewußt zu haben.“

Rivero beschreibt dann, wie zahlreiche „Regierungshörige“ (
government huggers, wörtlich „Regierungsumarmer“) aufgetreten seien, um die Hinweise auf eine Vertuschung zu untergraben, lächerlich zu machen und deren Glaubwürdigkeit zu zerstören. Dies tun sie, indem sie jeden Hinweis isoliert betrachten und dadurch verfälscht darstellen. Wenn dies nicht gelingt, greifen sie die Quelle des Hinweises an, und wenn auch dies nicht gelingt, unterstellt man der Quelle dubiose Motive, wie „Verbündung mit den Kommunisten“ oder „Rechtslastigkeit“, usw. Je nachdem, was gerade paßt.

Rivero erwähnt auch die Initiative namens „Cointelpro“: „Der US-Kongreß, der durch den Druck von seiten der Öffentlichkeit gezwungen war, eine Untersuchung zu führen, fand heraus, daß es beim FBI Routine ist, zu lügen, zu betrügen, zu stehlen, Dokumente zu fälschen, Schmiergelder zu verteilen und ein Netzwerk von Informanten und
agents provocateurs im ganzen Land zu unterhalten. … Das Ziel all dieser Operationen ist es, sicherzustellen, daß Personen, die über Informationen verfügen, durch die die Regierung in Verlegenheit geraten könnte, diese Informationen nicht an die Öffentlichkeit bringen können. – Und wir haben hier während der Diskussionen um den OKC-Anschlag vieles in diesem Stil zu sehen bekommen.“

Rivero beschreibt ausführlich (siehe englisches Original), worum es bei den unterdrückten Spuren geht. Die offizielle Erklärung lautet, es sei ein Lastwagen, der beladen war mit einem aus chemischen Mitteln hergestellten Sprengstoff (
fertilizer bomb), vor dem Murrah-Gebäude explodiert. Dies habe zu all den Verwüstungen und Todesopfern geführt.

So einfach war die Situation anscheinend nicht. Ein erstes Indiz hierfür sind viele Hinweise und Zeugenaussagen, daß im Gebäude zusätzliche Bomben gefunden worden seien. Die Kritiker behaupten jedoch, dies seien Bomben von einer früheren „Feuerwehrübung“ gewesen.

Rivero: „Die
government huggers wollen vorgeben, hier handle es sich um ein isoliertes Stück Evidenz, indem sie behaupten, die ausgebildeten Männer des Bombenschutzes seien so dumm, daß sie Übungsbomben für echte Bomben gehalten hätten. Aber wenn die zusätzliche Evidenz herangezogen wird, nämlich daß diese Bomben von Spürhunden gefunden wurden, wird es schwieriger, die Berichte über zusätzliche Bomben im Murrah-Gebäude unter den Tisch zu wischen. Und wenn wir die eidesstattlichen Aussagen der Augenzeugen heranziehen, wird es noch schwieriger.“

Wären es nur Bombenattrappen gewesen, hätten die Spürhunde, die Sprengstoff über ihren Geruchssinn finden, die Attrappen nicht finden dürfen, denn Attrappen enthalten keinen Sprengstoff. Doch die Bomben wurden
von den Hunden gefunden!

Eine andere Taktik der Vertuschung ist das Argument: „Es ist durchaus möglich, daß es auf diese Weise geschehen ist.“ Im OKC-Fall bedeutet dies, daß sie sagen, es sei durchaus möglich, daß das Murrah-Gebäude von der Sprengstoffladung eines außen geparkten Lastwagens derart verwüstet wurde. Zuerst sprachen sie von 1600 Pfund, dann von 2000, 4000 usw. Diese Menge Sprengstoff genüge, um einen derartigen Schaden anzurichten, und dies beweise, daß es keine zusätzlichen Bomben gegeben habe.

Ein anderer merkwürdiger Faktor war die Anwesenheit von Beamten des ATF (
Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms, „Amt für Alkohol, Tabak und Feuerwaffen“) vor Ort, als die Explosion geschah. Dieser Zufall wurde dadurch erklärt, daß sie sich im Gebäude befunden hätten, aber fliehen konnten. Das Detail, daß keiner dieser Herren irgendwelchen Betonstaub auf sich hatte, sondern in sauberen Kleidern dastand, bleibt meistens unerwähnt.

Dann führt Rivero die Fakten der jetzt zugegebenen Vertuschung an, die allerdings noch viel weiter gehen könne, als die offiziellen Stellen zugeben.

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Eidestattliche Aussage von Tiffany Bible

Tiffany Bible kam unmittelbar nach dem Anschlag mit der Ambulanz zum Murrah-Gebäude und gab später eidesstattlich folgende drei Beobachtungen zu Protokoll:

1. Die ATF-Leute waren nicht im Gebäude gewesen.
2. Das ATF-Büro verkündete bereits wenige Stunden nach der Explosion, der Anschlag sei „wegen Waco“ durchgeführt worden. Dies wurde verkündet, noch bevor Tim McVeigh auf der Bildfläche erschien.
3. Im Gebäude sei eine nicht detonierte Bombe gefunden worden, gebunden an eine Gasleitung.

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Pressemitteilung von Arlene Blanchard

Arlene Blanchard war eine Überlebende des Anschlags. In ihrer Pressemitteilung, die sie veröffentlichte, als sie vor Gericht zur Zeugenaussage erschien, teilt sie mit, daß sie von einer militärischen Stelle den Befehl bekommen habe, nichts zu sagen, was sie über den Bombenanschlag wisse. Dies geschah unter der Androhung von Konsequenzen vor dem Militärgericht.

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Mitteilung des Department of Defense (DoD Atlantic Command Memo)

Diese Mitteilung, die 24 Stunden nach dem Anschlag veröffentlicht wurde, teilt mit, daß im Gebäude mindestens zwei weitere Bomben gefunden wurden.

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Lagebericht der FEMA

Dieser Bericht der Bundesbehörde für Notstandsadiministration (Federal Emergency Management Administration) erwähnt ebenfalls, daß im Gebäude mindestens zwei weitere Bomben gefunden wurden. Dies wurde auch von einer militärischen Stelle erwähnt. [Später verschwanden diese ersten Erwähnungen in der nachfolgenden Informationsflut und wurden nicht mehr erwähnt.]

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Eidesstattliche Aussage von Joe Harp

Joe Harp, Experte für militärische Sprengstoffe, lehnt die Theorie mit den chemischen Sprengstoffen (ANFO) ab und identifiziert die zusätzlichen Bomben, die er bei der Entfernung aus dem Gebäude zu Gesicht bekam, als „in ihrer Beschaffenheit militärisch“ (
military in nature).

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Aussage von Jane Graham

Jane Graham ist ebenfalls eine Überlebende. Sie berichtet, daß sie während der Woche vor dem Anschlag in der Garage des Murrah-Gebäudes drei verdächtige Männer gesehen habe und daß das FBI ein „offensichtliches Desinteresse an der Angelegenheit“ (
obvious disinterest in the matter) gezeigt habe.

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Polizeifunk (Oklahoma Highway Patrol Radio Logs)

Die Aufzeichnung des Polizeifunks der „Oklahoma Highway Patrol“ umfaßt vier Seiten. Daraus geht hervor, daß die Berichte über zusätzliche Bomben auch von der Feuerwehr bestätigt werden.

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Eidesstattliche Aussage von Virgil Steele

Virgil Steele ist ein Inspektor für Lifte und fand heraus, daß die Aussage der beiden ATF-Männer, sie seien in einem abgestürzten Lift stecken geblieben, eine Lüge war. (Damit wollte sie anscheinend erklären, warum sie nicht voller Staub waren.) Gemäß Virgil Steeles Aussage funktionierten die Lifte alle, außer daß die Elektrizität ausgegangen war, und niemand sei in den Liften gefangen gewesen. Auch er bestätigt, er habe gesehen, wie zwei Bomben aus dem Gebäude entfernt wurden.

Michael Rivero zeigt in seinem Artikel alle Originaldokumente und betont: „Keines dieser Dokumente wird als Fälschung bezeichnet. Ein Forscher, der Joe Harp kennt, bestätigte den Inhalt von dessen Aussage ebenfalls.“

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War Timothy McVeigh der Haupttäter?

Er soll den Ryder-Lastwagen gemietet haben und ihn zum Anschlag gefahren haben. Michael Rivero zitiert CNN-Nachrichten vom Tag nach dem Attentat, als noch nicht klar war, daß McVeigh als Haupttäter würde herhalten müssen. In diesen Nachrichten wurde die Videoaufnahme einer Überwachungskamera des McDonalds-Lokals von Junction City gezeigt. Darauf sieht man Timothy McVeigh! Die Aufnahme wurde als Beweis gebracht, daß er den Lastwagen
nicht gemietet haben konnte.

Kommentar: „McVeigh wurde in einem nahegelegenen McDonalds-Lokal von einer Überwachungskamera gefilmt, und zwar 24 Minuten vor dem Zeitpunkt, der auf dem Lastwagen-Mietvertrag abgestempelt ist. Er trägt Kleider, die anders sind als jene der beiden Männer, die bei [der Mietfirma] Elliott’s auftauchten. Es gibt auch keine plausible Erklärung, wie er die eineinviertel Meilen vom McDonalds-Lokal zur Mietwagenfirma zurücklegte, ohne Auto und allein, wie er sagt, ohne vom Regen durchnäßt worden zu sein. Die drei verhörten Personen bestätigen, daß John Doe 1 und 2 trocken waren.

Laut [McVeighs Verteidiger] Stephen Jones, der die Transkriptionen des Verhörs gesehen hat, brauchte es 44 Tage, bis das FBI die Mietwagenagentur überzeugen konnte, daß John Doe 1 Timothy McVeigh war. Aber sie wagten es nicht, ihn in den Zeugenstand zu rufen, da sie fürchteten, was bei einer Gegenüberstellung geschehen würde.“

Dies könnte auch erklären, warum die Beschreibung von John Doe 1, die vom FBI anfänglich veröffentlicht wurde, von einem Mann sprach, der eine „gefleckte Gesichtshaut“ hat und „ziemlich untersetzt“ war, mit einer Körpergröße von 5,1 Fuß, während McVeigh rund 6,3 Fuß groß ist, von magerer Statur und ein Gesicht hat, das fleckenlos ist. (Über 30 cm Unterschied in der Körpergröße!)

In der
Washington Post erschien am 14. Juni 1997 ein Foto eines Ryder-Lastwagens in einem geheimen Lager der „Oklahoma National Guard“ (OKNG). Die OKNG und auch die Zeitung versuchten nachzuweisen, daß dieser Lastwagen nichts mit dem Murrah-Bombenanschlag zu tun habe, indem sie behaupten, dieses Foto sei nicht im Frühling 1995 aufgenommen worden, sondern im vorangegangenen Herbst. Dies sei jedoch eine offensichtliche Lüge, sagt Rivero, denn daß dieses Foto nicht im Herbst aufgenommen worden sei, zeige eine nähere Betrachtung der Blätter an den Bäumen.

Zum Schluß betont Rivero nochmals: „Betrachtet das Beweismaterial immer als Ganzes und behaltet sie zusammen als ein einheitlicher ‚Mauerbrecher‘, um auf die ‚Bastille-Tore‘ des FBI zu hämmern. Betont, daß es in dieser Affäre eine Überfülle von Beweisen gibt, die nach einer vollen Enthüllung der inneren Geheimnisse des FBI verlangt.“

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2) Der entlassene OKC-Richter spricht

Diesen Artikel fand ich auf der Website des Last Days Journal. Es ist erstaunlich, daß die gewichtigen Aussagen eines solchen Zeugen nicht weitere Verbreitung finden. Es handelt sich hier um Herrn Hoppy Heidelburg, der in der Anfangsphase die Gerichtsverhandlungen über die Bombenanschläge von Oklahoma City als grand juror führte. Er geriet in die Schlagzeilen, als er im Oktober 1995 von seinem Amt entlassen wurde, weil er angeblich die Sicherheitsregeln verletzt habe, indem er dem Magazin Media Bypass ein Interview gewährte.

Das Last Days Journal (LDJ) intverviewte im März 1997 den entlassenen Richter H. Heidelburg.

LDJ: Laut den Pressemeldungen wurden Sie aus den Untersuchungen des OKC-Anschlages entlassen, weil sie der Media Bypass ein Interview gaben. Sie haben auch mehrfach Kritik geäußert, weil den Richtern wichtige Informationen vorenthalten würden. Erklären Sie uns bitte aus Ihrer Sicht, wie es zur Entlassung kam.

HH: Zuallererst muß ich sagen, daß Lawrence Myers [der sich als Reporter von Media Bypass ausgab] ein FBI-Agent ist. Er kontaktierte zuerst meinen Anwalt … und veröffentlichte dann den Artikel. Aber er schrieb nie, dieser Artikel basiere auf einem Interview mit einem grand juror, sondern schrieb: ‚Ich sprach mit dem grand juror, und hier ist die Story.‘ Auf diese Weise gab er dem Gericht die Möglichkeit, mich aufgrund eines Interviews, das ich gar nie gegeben hatte, zu feuern. Damals wußte ich noch nicht, woher er die Story hatte [nämlich vom FBI selbst], und ich brauchte etwa sechs Monate, bis ich es herausfand.

LDJ: Die Veröffentlichung geschah also ganz ohne Ihre Erlaubnis?

HH: Ja! Es stimmte zwar, daß ich unzufrieden war [weil Information zurückgehalten wurde], aber es stimmte nicht, daß ich diesem Magazin ein Interview gegeben habe. Hierbei müssen Sie wissen, daß ich dem Richter einen Brief geschrieben hatte, indem ich ihm mitteilte, was gespielt wurde, und ich forderte verschiedene Dinge. Sie mußten entweder meinen Brief beantworten oder mich rauswerfen. Deshalb mußten sie mich loswerden, und so kamen sie anscheinend auf Lawrence Myers und die Idee mit dem Interview.

In einem Gerichtsfall, der jetzt gerade in Ohio stattfindet, wurde vor kurzem Lawrence Myers als Zeuge vorgeladen, und dabei mußte er zugeben, daß er für das FBI arbeitet. Er ist also ein FBI-Informant, der sich als Journalist ausgibt.

LDJ: In einem Artikel der Associated Press vom 27. Oktober 1995 werden Sie wie folgt zitiert: „Es gibt beträchtliche Hinweise, daß mehr als zwei Personen beteiligt waren, und das hätte untersucht werden müssen.“ Bekamen Sie während Ihrer Zeit als Geschworener von den Untersuchungsrichtern oder den Anwälten Evidenzen zu Gesicht, die zu dieser Schlußfolgerung führten?

HH: Sicher nicht! Sie vertuschten Fakten, sie behielten sehr vorsichtig jede Information zurück, und als wir danach verlangten, gaben sie uns nicht einmal das Material, in dem es darum ging, wer die ersten beiden Verdächtigen waren. … Aber es gab Augenzeugen in Oklahoma City, die mehrere Personen gesehen hatten.

LDJ: Waren das die Mittäter?

HH: Ja, da gab es diesen braunen Kleinlastwagen (pick up) mit drei Männern aus dem Nahen Osten (Middle Eastern guys), und es gab das Fluchtauto von McVeigh. Darin befanden sich drei Personen. Und da gab es auch noch ein kleines blaues Auto, von dem wir nicht einmal wissen, ob es später gefunden wurde. Der braune Pick up wurde in Texas angehalten … aber das FBI ließ sie weiterfahren. Da hätten sie Typen gehabt, die’s taten.

LDJ: Und jetzt sind sie alle fort?

HH: Ja, jetzt sind sie alle fort.

LDJ: Ist also etwas Wahres an den Pressemitteilungen, die gleich nach dem Anschlag veröffentlicht wurden, nämlich daß die verdächtigen Personen mutmaßlich aus dem Osten kommen, daß sie eventuell islamische Terroristen waren?

HH: O nein, das waren nur angeheuerte Hände. Es bedeutet nicht, daß dies von Terroristen des Nahen Ostens geplant worden wäre. Sie waren Leute aus dem Nahost, so wie es sie auch beim Bombenanschlag auf das World Trade Center [1993] gab. Die Leute aus Nahost wurden angeheuert, um den Bombenanschlag auszuführen, aber es war kein Projekt des Nahen Ostens . (The Middle Eastern people were hired to actually execute the bombing, but it wasn’t a Middle Eastern project. We hired those guys; in fact, we brought a bunch of them back from the Desert Storm war, and they’re available.) Wir haben diese Leute angeheuert. In Tat und Wahrheit haben wir einen ganzen Haufen davon vom Desert-Storm-Krieg [Golfkrieg 1991] zurückgebracht, und sie stehen zur Verfügung.

LDJ: Wenn Sie von „Anheuern“ sprechen, wollen Sie damit sagen, daß jemand von der Regierung sie angeheuert hat?

HH: Nun, lassen Sie mich es wie folgt formulieren: Wer immer sie angeheuert hat, hat sie angeheuert. Es war nicht die Regierug per se, es waren die Leute, die hinter der Regierung stehen (it’s the people that run the government, wörtlich: die die Regierung betreiben, steuern).

LDJ: Von der Evidenz, die Sie gesehen haben, leiten Sie also den Verdacht ab, daß gewisse Elemente innerhalb der Regierung den Sprengstoffanschlag durchgeführt haben?

HH: Nun, es gibt niemanden anders, der dies alles vertuschen könnte. … Hat die Regierung das Gebäude in die Luft gesprengt? Das kann ich nicht beweisen. Haben sie die Vertuschung angeordnet? Oh ja! Das kann ich beweisen. …

LDJ: Es besteht auch die Spekulation, daß es mehr als eine Bombe gab – mehr als nur der Sprengstoff, der sich auf dem Ryder-Lastwagen befand. Was halten Sie davon?

HH: Es gab nicht nur mehrere Bomben, es gab auch einen Austausch. Die Bombe, die hochging, war nicht die Fertilizer-Bombe. Es war eine viel stärkere Bombe.

LDJ: Detonierte die Fertilizer-Bombe überhaupt?

HH: Nein, ich denke nicht, daß sie hochging, denn es gäbe einen extremen Gestank aufgrund des Ammoniumnitrats. Dazu hätte sie auch Überreste hinterlassen. Man kann die Umgebung untersuchen, aber all diese Tests waren negativ. Nirgendwo am Ort des Geschehens wurden entsprechende Spuren gefunden. Der Geruch von einer solchen Menge Ammonium wäre so unerträglich gewesen, daß man nicht ohne Sauerstoffmaske an den Ort hätte gehen können. Es ist nicht gefährlich, aber es stinkt dermaßen, daß es unmöglich gewesen wäre zu atmen. Aber das war nicht der Fall. Die Rettungsmannschaft ging ohne Masken ins Gebäude. Alles, was es gab, war Staub. Ich glaube, McVeigh war der Meinung, daß das Ammoniumnitrat explodieren würde [d. h. er wußte möglicherweise nichts von den anderen Bomben und von den größeren Zusammenhängen der Verschwörung].

LDJ: Denken Sie, daß McVeigh rekrutiert wurde, um beim Anschlag auf das Bundesgebäude dabeizusein?

HH: Ja, und zwar schon vor längerer Zeit. Erinnern wir uns, daß der Bruder unseres Gouverneurs [von Oklahoma] ein Buch schrieb, das 1991 erschien und in dem sein Name erwähnt wird! [Es handelt sich hier um das Buch The Final Jihad, von Martin Keating, einem Romanschriftsteller. In diesem Buch beschreibt der Gouverneur-Bruder, wie Terroristen sich in Oklahoma ansiedeln, wo sie den Plan verfolgen, ein Bundesgebäude zu sprengen. Eine Person im Buch heißt Tom McVey, was ähnlich klingt wie der angebliche Attentäter Tim McVeigh. Die Terroristen werden im Roman von einem Verkehrspolizisten auf der Autobahn angehalten, weil beim Auto ein Rücklicht nicht brannte. Ähnlich verlief es in der Realität, als McVeigh von einem Polizisten angehalten wurde, weil ein Nummernschild fehlte.]

Vieles verlief ähnlich, wie in diesem Buch beschrieben wurde. In diesem wurde auch vorausgesagt, daß der TWA-Flug 800 mit einer Rakete abgeschossen wird, und es sagte auch den Bombenanschlag auf das World Trade Center und auf Oklahoma City voraus – alle drei.

LDJ: Glauben Sie, daß das Amt für Alkohol, Takab und Feuerwaffen (ATF) beim OKC-Anschlag beteiligt war? … Es gibt Berichte, daß ATF-Leute kurz vor dem Anschlag beim Murrow-Gebäude erschienen, um dann sogleich in Erscheinung zu treten. Haben sich diese Berichte nach Ihrem Wissen bestätigt?

HH: Klar. Hier müssen Sie sich einiges vor Augen halten. Erstens waren sie gewarnt worden, an diesem Tag nicht zur Arbeit zu gehen. Und zweitens, als sie erschienen, trugen sie ihre ‚Kampfausrüstung‘. Sie erschienen, und bäng! Es explodierte, und schon waren sie zur Stelle. Aber gemäß der offiziellen Darstellung hatten sie sich alle im Gebäude befunden und hatten auf wundersame Weise überlebt. Das einzige Problem dabei ist: Sie hatten keinen Staub auf sich. Sie hatten das kleine Problem, erklären zu müssen, warum sie so sauber waren, während alle anderen im Gebäude so sehr von Staub bedeckt waren, daß man sie gar nicht mehr erkennen konnte. Und es gab auch viel Blut. Und hier standen diese Leute, frisch wie aus der Dusche, und behaupteten, sie seien im Gebäude gewesen. Und zwei der ATF-Leute behaupteten, sie seien bei der Explosion mit dem Lift fünf Stockwerke tief gefallen. Die Lift-Experten, die kamen, sagten jedoch, daß alle Lifte intakt waren. Und sowieso sind die Lifte so konstruiert, daß sie nicht einfach abstürzen …“

LDJ: Was waren die Motive dieser Aktion?

HH: … Der Hauptgrund war derselbe wie beim Bombenanschlag auf das World Trade Center, nämlich die Antiterror-Gesetzgebung durchzubringen. (The primary purpose was the same purpose of the World Trade Center bombing, and that’s to get the anti-terrorist bill passed.) …

– From the March 1997
Last Days Journal

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3) Unglaubliche Hintergründe im Untergrund?

Als ich (A.R.) die Bilder der Anschläge auf das World Trade Center sah und von den anderen beiden Flugzeugentführungen hörte, hatte ich den Eindruck, daß die wenigsten Menschen eigentlich erkannten, welch unvorstellbare Menschenverachtung und magische Blutrünstigkeit hier demonstriert wurde. Gewöhnliche Menschen wären zu solchen Taten nicht fähig. Nur kaltblütige Wesen, die in Menschenkörpern inkarniert sind, aber ihre satanische Mentalität beibehalten haben, bringen so etwas zustande.

Um welche Mächte es sich hier handelt und wie wir als Stützen der Wahrheit und des göttlichen Willens mit der Herausforderung, die diese Wesen darstellen, umzugehen haben, wurde bereits in den drei Büchern des
multidimensionalen Kosmos erwähnt, insbesondere im neusten, Machtwechsel auf der Erde.

Eine der viele Stimmen, die ich in diesem Zusammenhang zitierte, war Phil Schneider. Dieser Mann hatte während vielen Jahren als Ingenieur beim Bau von Untergrundbasen mitgearbeitet. Er stammte aus einer deutschen Familie, die mit dem Schneider-Geschlecht, das die bekannten Schneider-Objektive (Fotozubehör) herstellt, verwandt war. Ende des Zweiten Weltkrieges war sein Vater, Oskar Schneider, in die Vereinigten Staaten desertiert.

Mitte der neunziger Jahre ging Phil Schneider in den USA fast panikartig an die Öffentlichkeit, weil er entdeckte, daß er krebskrank war, weshalb er das weitere Schweigen nicht mehr aushielt. Während Dr. Richard Sauder (siehe
Machtwechsel auf der Erde, S. 427–429) nur die öffentlich verfügbaren Dokumente studiert hatte und die Frage über die geheimen Aktivitäten in dieser Unterwelt offenlassen mußte, war Schneider ein Bewohner dieser Unterwelt gewesen und hatte dort einiges zu Gesicht bekommen, was er dann auch offen aussprach, egal ob der Großteil der „Normalen“ ihn für verrückt und übergeschnappt hielt oder nicht. Denn er erzählte auch, daß er den kaltblütigen dunklen Mächten zum Teil leibhaftig begegnet war.

Wenige Monate nach seinem Auftreten wurde er tot aufgefunden. Die offizielle Darstellung lautete „Selbstmord“. Phil Schneiders wenige Vorträge, die er halten konnte, sind mittlerweile über das Internet verbreitet worden. Das folgende Zitat stammt aus einem Vortrag vom Mai 1995 und ist im
Machtwechsel nicht enthalten:

Phil Schneider: „Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich beauftragt, einen Bericht über den Bombenschlag auf das World Trade Center [im Februar 1993] zu erstellen. Ich wurde beauftragt, weil ich all die neunzig ungewöhnlichen Varianten chemischer Sprengstoffe kenne. Ich schaute mir die Bilder an, die gleich nach der Explosion aufgenommen wurden. Der Beton war geschmolzen. Der Stahl und die Stahlverstrebungen waren bis zu sechs Fuß [1,8 m] über ihre ursprüngliche Länge hinaus verzogen! Es gibt nur eine Waffe, die so etwas tun kann — eine kleine Atombombenkonstruktion. Wenn sie sagen, dies sei ein Nitratsprengstoff gewesen, dann lügen sie 100 %. … Ich möchte hierbei erwähnen, daß beim Anschlag, der vor kurzem in Oklahoma City durchgeführt wurde, ebenfalls gesagt wird, dies sei durch eine Nitrat- oder Fertilizer-Bombe verursacht worden. Zuerst sagten sie, es seien 1000 Pfund gewesen, dann 1500, dann 2000. Jetzt sind’s 20’000! Diese Menge paßt gar nicht auf einen Ryder-Lastwagen! Nun muß ich sagen, daß ich selbst noch nie Sprengstoffe gemischt habe. Ich kenne jedoch die chemische Struktur und die Anwendung von Konstruktionssprengstoffen. Gerade hierfür war ich ja bekannt. Ich arbeitete bei der Aushöhlung von dreizehn unterirdischen Militärbasen in den Vereinigten Staaten mit. Ich arbeitete beim Malta-Projekt, in Westdeutschland, in Spanien und in Italien. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen sagen, daß eine Nitratexplosion beim OKC-Bundesgebäude nicht einmal die Fensterscheiben rausgepustet hätte. Sie hätte einige Menschen umgebracht und Teile der Gebäudefassade zerstört, aber sie hätte nie dieses Ausmaß von Schaden angerichtet, das wir gesehen haben. Ich bin überzeugt, daß ich angelogen wurde, und ich akzeptiere das nicht mehr. Deshalb sage ich Ihnen, daß auch Sie angelogen werden!“

(Weitere Auszüge aus Phil Schneiders Vortrag finden sich im Buch
Machtwechsel auf der Erde, S. 447-450)

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Wer war Phil Schneider?

An mehreren Stellen im Internet ist folgende Stellungnahme veröffentlicht, die den Wahrheitsgehalt von Phil Schneiders Aussagen bekräftigt, denn auch er wird inzwischen von verschiedener Seite als Phantast oder Lügner bezeichnet.

„Mein Name ist Cynthia Drayer und ich lebe in Portland, Oregon. Philip Schneider und ich heirateten im Jahr 1987, und wir haben eine Tochter, Marie. 1990 kam es zur Scheidung, und wir lebten in getrennten Wohnungen, ich in Portland und Philip in Wilsonville. Am 17. Januar 1996 wurde Philips Leichnam in seiner Wohnung aufgefunden. Philip war bereits seit mehreren Tagen tot, vielleicht schon seit einer Woche … Ich wende mich nun an die Internet-Welt, um mitzuhelfen, daß Philip Gerechtigkeit zukommt. Er war eine vielschichtige Person, und auch heute noch erfahre ich neue Dinge über seine Vergangenheit. Aber die Wahrheit, die er verkündet hat, ist mehr als nur eine Geschichte, die jemand hinausposaunt, weil er sich wichtig machen will. Nein, er war ein Held, der über alle Formen der Regierungsvertuschungen sprach, und er ließ sich von den Konsequenzen nicht einschüchtern, denn er fühlte, daß das Zurückhalten dieser Geheimnisse die Zukunft der Welt und auch die Zukunft seiner Tochter in Gefahr setzen würde. … Worüber auch immer Philip sprach, er war ‚zu nahe‘ an der Wahrheit. Das Geheimnis sollte geheim bleiben, und so mußte Philip zum Schweigen gebracht werden. Warum hätte er so etwas getan? Warum hätte er sein Leben derart auf’s Spiel gesetzt? Weil er todkrank war. Er hatte multiple Sklerose, eine Knochenkranhkeit, chronische Rückenschmerzen und mehrere Tumore. Er wußte, daß er nicht mehr lange zu leben hatte, und wollte, daß die Wahrheit an den Tag kommt. 15 Millionen Menschen haben ihn [zu Lebzeiten] über Radio und TV und durch seine Vorträge gehört. Er war dabei, ein Buch zu schreiben. Es war auch vorgesehen, daß er vor einer großen Jury in Washington D. C. über die CIA und deren Morde an US-Bürgern sprechen würde. Das Datum war der 17. Januar 1996, genau jener Tag, an dem er tot aufgefunden wurde …“

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4) Führt die Spur zum 11. September 2001?

Auf der Website der APFN (American Patriot Friends Network) findet sich ein ausführlicher Artikel, in dem behauptet wird, die US-Regierung habe schon im voraus von den Anschlägen gewußt und es bestehe ein Zusammenhang mit dem OKC-Anschlag. Er sieht in diesen Ereignissen weitere Meilensteine in der Einführung einer totalitären Weltordnung. Wenn diese Mächte zu solchen Greueltaten fähig sind, kann man sich vorstellen, welche Art von Weltordnung sie anstreben.

Der Autor betitelt seinen Artikel provokativ mit „Amerikas Reichstagsfeuer“. Dabei spielt er auf die Parallele an, daß Hitler das Parlamentsgebäude niederbrennen ließ, um den Anschlag dann seinen Gegnern anlasten zu können.

Es gibt aber auch noch eine andere (zufällige?) Parallele. Die jüngsten Anschläge geschahen am 11.9.2001, in amerikanischer Schreibweise 9-11-2001. Dies führte bereits dazu, daß dieser tragische 11. September im Amerikanischen als „911 emergency day“ genannt wird, denn 911 ist in den USA die Telefonnummer des Notrufs. Interessanterweise fand die Reichskristallnacht in Deutschland am 9.11.1938 statt. Auch die Berliner Mauer fiel 1989 am 9.11.

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Amerikas Reichstagsfeuer

Die US-Regierung wußte vom Notstand im voraus!

US Government Had Prior Knowledge of Emergency
America’s Reichstag Fire
Sep 12, 2001
by Sherman H. Skolnick
skolnick@ameritech.net
skolnicksreport.com

Hier folgt eine wörtliche Übersetzung des Artikels:

„Was heute als die verheerendsten ‚Terroristen‘-Attacken seit dem Bombenanschlag in Oklahoma City bezeichnet wird, war dem amerikanischen CIA schon seit einer Woche bekannt. Unter den ausländischen Geheimdiensten, die von dieser Verschwörung wußten, befanden sich der französische Geheimdienst und Israels Mossad, zwei Einheiten, die oft zusammenarbeiten.

Quellen, die auf ausländische Geheimdienste zurückgehen, bestätigen die Wahrheit dieser Aussage. Sie sagen auch, daß sie den US-Geheimdienst informiert hätten, daß dieser aber die Mitteilung völlig ignorierte und nicht darauf reagierte, ja er habe sich sogar direkt geweigert, etwas zu unternehmen, obwohl der CIA schon zum voraus über gewisse Einzelheiten informiert worden war.

Einige der Details, die dem CIA bekannt waren, sind folgende:

[1] George Herbert Walker Bush hatte als Präsident nach der Beendigung des Golfkriegs 1991 die Vorkehrung getroffen, daß rund viertausend irakische Militäroffiziere, einige aus dem Geheimdienst, zusammen mit ihren Familien in die USA einreisen konnten.

[2] Rund 550 dieser Offiziere wurden in Lincoln, Nebraska, angesiedelt, und
zweitausend bekamen Residenz in Oklahoma City. In einer verwässerten CBS-Darstellung wurde in der Sendung 60 Minutes etwas über den Teil von Lincoln gezeigt. Aber es wurde nichts über die irakischen Militäroffiziere in Oklahoma City gesagt.

[3] Die finanzielle und anderweitige Unterstützung dieser Männer und ihrer Familien wurde von Bush sen. organisiert und dann stillschweigend von Bill Clinton weitergeführt, ebenso wie jetzt von George W. Bush. Diese Vorkehrungen beinhalten finanzielle Hilfen, Unterkunft und Beschaffung von Arbeitsstellen.

[Jayna Davis, eine mutige TV-Reporterin aus Oklahoma City, hat mehrere Sendungen über die Iraker-Verbindung des Anschlags auf das Murrah-Gebäude gemacht. Die kleine lokale TV-Station wurde aufgekauft und die Reporterin zum Schweigen gebracht. Timothy McVeighs Hauptverteidiger im Mordprozeß, Stephen Jones, reichte in McVeighs Namen bei der nächsthöheren Instanz eine außerordentliche Petition ein, jedoch ohne Erfolg. Er versuchte, den US-Amtsrichter von Denver, Richard Matsch, dazu zu bringen, vom CIA Material zu bekommen, das zeige, daß gewisse US-Stellen schon im voraus vom Bombenanschlag gewußt haben. Wir (Skolnick u. a.) haben eine Kopie der 185-seitigen Petition an das US-Bezirksgericht (10. Circuit), der von Stephen Jones eingereicht wurde, aber von der amerikanischen Monopol-Presse praktisch vollständig ignoriert wurde. In dieser Petition wird ebenfalls die Iraker-Verbindung zur Sprache gebracht.]

[4] Fremde Geheimdienste informierten den amerikanischen CIA, daß in den USA etwa auf rund zehn Verkehrsflügen Gewehre deponiert würden. Dies werde von Mitgliedern der Reinigungs-Crew getan, weil diese im allgemeinen nicht den Sicherheitskontrollen unterworfen werden. Diese Arbeiter wußten höchstwahrscheinlich nicht, wofür sie diese Gewehre deponierten.

[5] Bevor die ‚Terroristen‘-Anschläge, die auf den 911-Notstands-Tag („911“ Emergency Day) angesetzt waren, stattfanden, war der CIA informiert worden, daß gut ausgebildete Iraker-Piloten, die zu den viertausend in den USA wohnhaften Offizieren gehören, Verkehrsflüge übernehmen würden, indem sie die versteckten Waffen hervorholen würden, und daß diese damit das Kommando über das Flugzeug übernehmen würden.

[6] Bush sen., Clinton, and George W. Bush waren alle in der Position zu wissen, daß sich unter den irakischen Militärleuten einige Doppelagenten befanden. Das FBI war jedoch nie instruiert worden, irgend etwas gegen diese Doppelagenten zu unternehmen, damit sie auf amerikanischem Boden keine Verbrechen oder Anschläge durchführen könnten.

[7] Wie ich (Sherman Skolnick) in der Woche vor den ‚Terroristen‘-Anschlägen enthüllt habe, waren einige ausländische Fernsehreporter dabei, eine lange Dokumentation vorzubereiten, die einen Skandal über G. W. Bush und andere Mitglieder der Bush-Familie, inklusive George Bush sen. und Jeb Bush (Bruder des jetzigen Präsidenten und Senator von Florida) an den Tag gebracht hätte. In dieser Dokumentation ging es darum, wie 40 Millionen Dollar Drogengelder von der Bush-Familie verwendet wurden, um die
Demokraten im Staat Florida dazu zu bringen, die Neuzählung der Stimmen fallenzulassen, und zwar noch vor dem Urteil des höchsten US-Gerichtes, das George W. Bush zum „Resident“ und „Okkupierer“ des Weißen Hauses machte. Die Drogengelder kamen nachgewiesenermaßen vom Geschäftspartner der Bush-Familie namens Carlos Lehder, Mitbegründer des US-kolumbianischen Medellin Drogenkartells. (Näheres darüber auf meiner Website skolnicksreport.com unter dem Titel Chandra Levy Affair, Part Two.) Ich habe darüber auch in mehreren Radio-Talk-Shows gesprochen.

[8] In Vorbereitung des Anschlags auf die World Trade Center-Gebäude hielt sich nachgewiesenermaßen eine Gruppe von Stellvertretern (?) der irakischen Militäroffiziere (
a group of surrogates for the Iraqi military officers) in diesen Gebäuden auf, wobei die Sicherheitszuständigen ihrer Präsenz irgendwie keine Bedeutung schenkten.

[9] Der Zweck dieser ‚Terroristen‘-Anschläge, von denen CIA-Topleute schon vorher wußten, bestand darin, die finanzielle Infrastruktur der USA zu lähmen. Einige der wichtigsten Börsen- und Aktienfirmen hatten im WTC ihre Büros, zusammen mit ihren Schlüsselpersonen, die über ein großes Insider-Wissen verfügten und deshalb schwer zu ersetzen sind. Es war, wie wenn die ‚Finanzfabrik‘ in die Luft gesprengt und ihr gesamtes Inventar zerstört worden wäre. Die sogenannten ‚Back-up‘-Aufzeichnungen, die auf der anderen Seite des Flusses in New Jersey gelagert sind, sind nicht genügend und können nicht helfen, die vielen laufenden Buchhaltungen und Transaktionen zu rekonstruieren.

[10] Wissende amerikanische und ausländische Geheimdienstquellen sagen uns, daß es ein großer Fehler sei, die Verantwortung ganz auf Osama bin Laden abzuwälzen. Wie die Leser unserer Website (
skolnicksreport.com) wissen, hat Bin Laden mit dem Nahost-Baugeschäft zu tun. Und wer sind seine namhaften Partner? Die Familie von Sharon Percy Rockefeller. Sie ist die Gemahlin von John D. Rockefeller IV, dem Urenkel des Gründers des Standard Oil Trust, die damals ihre eigenen Gebäude, die überflüssig geworden waren, zerbombten, um diese ‚Anschläge‘ dann fälschlicherweise ihrer Konkurrenz anzulasten. Die sogenannten ‚geheimen‘ Gelder des Bin Laden, die nun eingefroren werden sollen, sind oder waren nachgewiesenermaßen in der Harris Bank von Chicago, auf einem gemeinsamen Konto mit der Familie von Sharon Percy Rockefeller.

[11] Die Königsfamilie von Saudi-Arabien besteht aus etwa fünftausend Mitgliedern, von denen einige für die USA sind und einige gegen. Einige haben Iraks Krieg gegen den Iran von 1980 bis 1988 mitfinanziert, um Ölstationen zu zerstören, damit der Preis für Öl
hoch bleibt …“

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Wem nützt es?

„Wann immer ein politischer Mord oder ein anderer außergewöhnlicher Gewaltakt stattfindet, gibt es eine Schlüsselfrage, die die unterwanderte Monopol-Presse nie stellt, nämlich:
wem nützt es? Mit einem Bush-Skandal, der bald auffliegen sollte, hatte George W. Bush und sein Kreis ein Interesse, diese Anschläge nicht zu stoppen. Das Weiße Haus hat ein starkes Motiv, Kritiker zum Schweigen zu bringen, und die Bevölkerung um den Präsidenten zu scharen.

Die einfache Bevölkerung, die oft auch noch schlecht informiert ist, hat natürlich keine Möglichkeit zu erkennen, wie die herrschende Elite das Blut von Tausenden, wenn nicht sogar Millionen von Menschen vergießen kann, z. B. durch einen angezettelten Krieg, um bevorstehende wirtschaftliche Desaster zu beantworten.

Wer wagt heute noch, inmitten dieses scheinbar überraschenden Notstandes, auf die genannten Skandale – Drogengelder, Wahltrick in Florida usw. – hinzuweisen …?

Hier haben wir Amerikas Reichstagsbrand. Adolf Hitler brannte das deutsche Parlamentsgebäude nieder und lastete dies heimtückisch seinen Gegnern an, wodurch er den Vorwand fand, sie zu verhaften und in Konzentrationslager zu bringen.

Wurde nun die US-Verfassung außer Kraft gesetzt?

(
More coming. – Stay tuned.)“

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