Die Anschläge in den USA

Kommentare zu den offiziellen Darstellungen


Beim Lesen der offiziellen Darstellungen in den Zeitungen kann man Stellen finden, die zu denken geben.

Wer will Vergeltung = weitere Gewalt?
„Rachebedürfnis der Öffentlichkeit“
Die ersten „Spuren“
Die amerikanische Arabia-connection
Bin Laden dementiert
Alle Terroristen kamen unter ihrem eigenen Namen in die Flugzeuge!
Friede, Sicherheit und Ende des Terrorismus
Der Dalai Lama appelliert an Bush
Zur Klarstellung
Merkwürdige Pressemeldungen
Zusatz: Erinnerung an die jüngere Geschichte
Timothy McVeigh – ein „Mind Control“-Terrorist?
Briefe als Beweis?
CNN: Falsche Bilder?
„Big Brother“ will uns vor Terrorismus schützen!
Die positive Perspektive: Das Potential des Individuums

Wer will Vergeltung = weitere Gewalt?

In der
Neuen Zürcher Zeitung vom 13.9.2001 findet sich auf S. 65 ein Feuilleton eines Journalisten namens Helmut Frielinghaus, der in der Nähe des World Trade Centers wohnte. Er beschreibt, wie er als Augenzeuge diese Schreckensstunden erlebte. Überschrift des Textes: „New York, Dienstag, 11. September 2001, 16 Uhr“.

Im letzten Abschnitt schildert der Augenzeuge: „Gegen Mittag äußerten sich im Radio und im Fernsehen die ersten politischen Kommentatoren. Sie forderten, was unter Umständen Krieg und weitere Anschläge bedeuten könnte. Ich hörte in den mehreren Stunden, die ich draußen verbrachte, keinen Ruf nach Rache, Vergeltung, wohl aber viel Besorgnis, ob der Präsident und seine Berater der Situation gewachsen seien. Clinton, der viele Fehler gemacht hat, war – nicht nur aus Eitelkeit – leidenschaftlich um Frieden in Nahost bemüht. Es gab Dinge, die ihm ein Anliegen waren. Solche Leidenschaften sind Bush eher fremd. Daß er heute bei der Rückkehr von Florida an einem geheimen Ort landete und nicht nach New York kam, wo heute morgen wahrscheinlich viele Tausend Amerikaner gestorben sind, ist eines und nicht das geringste der vielen Rätsel, die er den Amerikanern aufgibt.“

So lautet die Schilderung von jemandem, der vor Ort dabei war: Gegen Mittag, also nur
ein bis zwei Stunden nach dem Anschlag, wurde von Politikern über die US-Massenmedien Vergeltung gefordert! Vielsagend ist, daß sogar unter denen, die das Grauen selbst mit ansehen mußten, „kein Ruf nach Rache“ zu hören war, vielmehr eine große Besorgnis über etwaige Reaktionen des Präsidenten, die „Krieg und weitere Anschläge bedeuten könnten“. Was meint der intelligente Schreiber, wenn er im letzten Satz vieldeutig sagt: „… ist eines und nicht das geringste der vielen Rätsel, die er [Bush] den Amerikanern aufgibt.“

Diese Schilderung und auch der gesunde Menschenverstand sagen, daß es nicht die Stimme des Volkes war, die nach Vergeltung (sprich: weitere Gewalt und weitere Todesopfer) rief. Vielmehr waren es von allem Anfang an gewisse Politiker, die diese Meinung schürten.

Als Präsident Bush jun. als erstes sogleich Gegengewalt ankündigt, unterstützen die Spitzenpolitiker der USA und der verbündeten Nationen diese Forderung sogleich.

In derselben Ausgabe der
Neuen Zürcher Zeitung steht deshalb auf S. 1 (im Gegensatz zur Darstellung auf S. 65) als zweite Schlagzeile des Leitartikels: „Einigungsmanifestation von Administration, Kongreß und Bevölkerung“.

Plötzlich heißt es, die Bevölkerung begrüße ebenfalls die Gegengewalt. Dies weckt den Verdacht, daß hier eine Meinungsmache, eine Schürung der Kriegsbereitschaft vollzogen wird.

Gleich im Anschluß an diesen Untertitel steht im Einleitungstext zum Leitartikel: „Daß das erste Wort dem Präsidenten zusteht, wird von niemandem angezweifelt. Seine Forderung nach Bestrafung der Täter und derer, die ihnen Unterschlupf gewähren, findet auch bei Politikern der Demokratischen Partei Zustimmung.“

Das erste Wort steht dem Präsidenten zu. Dieser war aber gar nicht vor Ort und landete an einem geheimen Ort. Er wendet sich an das Volk, und schon beim „ersten Wort“ weiß er, daß es sich um Täter (Terroristen) handelt, denen jemand Unterschlupf gewährt hat. Wen er meint, ist klar. Von allem Anfang an, bevor irgendwelche Untersuchungen eingeleitet wurden, wird bereits angedeutet, was später namentlich konkretisiert wird: Bin Laden ist der Täter, und Afghanistan soll das Ziel sein.

Bei Aussagen mit solch weltpolitischem Sprengstoff würde man von einem Präsidenten bei seinem „ersten Wort“ eigentlich eine vorsichtigere Ausdrucksweise erwarten, vor allem keine voreiligen Anschuldigungen und erst recht keine vorgefaßten Urteile. Es sei denn, man suche genau diesen Konflikt bzw. den Vorwand dazu. Und genau diesen Eindruck erwecken George Bush jun. & Co.

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„Rachebedürfnis der Öffentlichkeit“

Ein Tag später wurde die Rache-Propaganda noch verstärkt. So war im Zürcher
Tages-Anzeiger (13.9.2001, S. 6) folgendes Zitat aus dem Nato-Hauptquartier in Brüssel zu lesen: „ ‚Die Amerikaner werden schnell und hart zurückschlagen, um das Rachebedürfnis der Öffentlichkeit zu befriedigen und ihre Position der Stärke wieder herzustellen‘, meinte ein hoher Nato-Diplomat in Brüssel. Was die Welt dazu meine, sei den USA in dieser Situation gleichgültig.“

Man hört und staunt. Die Gründe, die für den beabsichtigten militärischen Schlag angegeben werden, sind heuchlerisch und fadenscheinig. Welche Öffentlichkeit hat ein „Rachebedürfnis“, das durch einen schnellen militärischen Schlag „befriedigt“ werden muß? Und selbst wenn sie es hat – warum hat sie es? Wurde es von kriegslüsternen Politikern geschürt?

Unmanipulierte Amerikaner wären sich bestimmt bewußt, daß die islamischen Staaten ein anderes Kaliber von Gegner darstellen als die Kleinstaaten Korea und Vietnam …

Aber eben: „Was die Welt dazu meine, sei den USA in dieser Situation gleichgültig.“

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Die ersten „Spuren“

Im besagten NZZ-Leitartikel wird auf S. 1 mitgeteilt: „Nach der Zeitung ‚Boston Globe‘ blieben im Bostoner Flughafen zwei Gepäckstücke übrig, die für den Flug der Unglücksmaschine bestimmt waren. Darin befand sich ein Koran, eine Anleitung zum Führen eines Passagierflugzeuges und eine Tabelle zur Berechnung des Benzinverbrauchs.“ Bald wurde gemeldet, diese Anleitung und die Tabelle seien in arabischer Sprache.

Hier ist vieles höchst dubios. Zuerst einmal der Zufall: Es bleiben bei der Gepäckabfertigung zwei Taschen bzw. Koffer zurück, und zwar gerade jene der Attentäter!

Man versetze sich in die Attentäter: Man weiß, daß man diesen Flug nicht überleben wird. Würde man dann eine schriftliche Fluganleitung und eine Tabelle mitnehmen, wenn man weiß, daß man diese sicher nicht mehr braucht? Der Koffer geht übers Einchecken in den Gepäckraum, man bekommt ihn also gar nicht mehr zu Gesicht, weil das Flugzeug ja entführt und „versenkt“ werden soll.

Eine weitere Frage: Waren die Attentäter solche Anfänger, daß sie eine Fluganleitung brauchten? Dann hätten sie diese mit ins Handgepäck genommen, um im Notfall auf diese „Gebrauchsanleitung“ zurückgreifen zu können. Aber ihre präzisen Manöver zeigen, daß sie Profis waren.

Diese heiße Spur aus Boston klingt nach etwas zuviel Zufall …

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Die amerikanische Arabia-connection

Auf S. 4 der
Neuen Zürcher Zeitung vom 13. September 2001 findet sich ein biographischer Abriß des Hauptverdächtigen, Osama bin Laden. Darin wird beschrieben, wie der Saudiaraber bin Laden von Saudiarabien und Pakistan aus „Freiwillige für den afghanischen Befreiungskampf ausbildete und nach Afghanistan schleuste. […] Damals operierte er noch unter dem Schutz der pakistanischen und amerikanischen Geheimdienste.“

Die amerikanischen Geheimdienste sind also im Nahen Osten durchaus präsent und haben auch dort anscheinend weit vernetzte Verbindungen. Und solche Verbindungen sind normalerweise immer gegenseitig, auch im Hin
auf die Stationierung von Agenten.

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Bin Laden dementiert

Am Montag, 17. September, sahen wir in Zürich überall die Aushänge-Schlagzeile der Stadt-Zeitung
metropol: Terrorist Bin Laden: „Ich war es nicht!“

Am nächsten Tag war an gleicher Stelle zu lesen:
Bush: „Ich will Bin Laden tot oder lebendig!“

Im entsprechenden Artikel wurde derselbe Bush-Satz nochmals zitiert, und gleich anschließend hieß es: „Osama bin Laden gilt als der Hauptverdächtige …“

Seit wann werden
Verdächtige auf „tot oder lebendig“ gejagt? Sogar im Wilden Westen wurden eigentlich nur Schuldige derart gejagt.

In Pressemeldungen vom 17.9. wurde Osama bin Laden genauer zitiert, z. B.: „ ‚Die USA zeigen mit dem Finger auf mich, aber ich erkläre hiermit kategorisch, daß ich es nicht getan habe‘, sagte Bin Laden. Er selbst habe gar nicht die Mittel zu solchen Angriffen, da die Taliban ‚nicht wollen, daß ich an solchen Aktivitäten teilnehme‘.“ (
Blick, 17.9.2001, S. 5)

So haßerfüllt und fanatisch Bin Laden auch ist, seine Worte klingen nicht ganz unglaubwürdig. Viele kritische Beobachter zweifeln ohnehin, wie es ihm denn möglich gewesen sein soll, aus den Bergen von Afghanistan eine derartig schwierige Aktion zu leiten oder auch nur daran beteiligt zu sein, ohne daß irgend etwas durchgesickert wäre. Die US-Geheimdienste hätten alle Mittel, jegliche telephonische und andere technische Kommunikation abzuhören.

Obwohl nicht nachzuvollziehen ist, wie Bin Laden konkret mit diesen Anschlägen in Verbindung steht, wird er bereits auf „tot oder lebendig“ gesucht, und zwar nicht von irgendeinem militanten Stammtischpolitiker, sondern vom Präsidenten der Supermacht USA. Ohnehin hatte Bush anscheinend gleich von der ersten Stunde an gewußt, wer der Schuldige ist und wen er angreifen will.

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Alle Terroristen kamen unter ihrem eigenen Namen in die Flugzeuge!

Am Montag, 17.9., wurde auch mitgeteilt, daß alle Flugzeugentführer identifiziert seien, 19 an der Zahl. Man hatte sie anhand der Passagierlisten eruieren können. Da waren Namen darunter wie die gesuchten Terroristen Mohammed Atta, Salem Al-Hamsi, Chalid Al-Mihar, Marwan Al-Shehhi, Ziad Jarrahi und gleichzeitig noch andere östlich klingende Namen wie Satam Al-Suqami, Hamza Alghamdi, Abdulaziz Alomari, Ahmed Algamdi usw. Eben: mindestens 19, von denen man annehmen muß, daß sie direkt an den Attentaten beteiligt waren.

Nun stellt sich die Frage: Diese Namen standen alle auf der Passagierliste, denn von dort hat man diese Namen. Sie sind also nicht mit falschen Namen geflogen, sondern mit ihren eigenen Namen, die auch auf der Fahndungsliste stehen. Wären sie mit falschen, unverdächtigen Namen geflogen, könnte man sie ab der Passagierliste nicht als die Terroristen mit den genannten Namen erkennen.

Wie kommt es nun, daß (1.) gesuchte Terroristen mit ihrem eigenen Namen ein Flugzeugticket buchen können, wobei dies ziemlich wahrscheinlich im voraus geschehen mußte, zumal sie alle sicher sein mußten, in den jeweiligen Maschinen einen Platz zu haben, und (2.) wie war es möglich, daß nicht nur einer, sondern insgesamt 19 derartige Personen an die Maschinen gelangen konnten, ohne daß irgendwo etwas auffiel?

Nochmals: Verdächtig viele Terroristennamen erscheinen auf den Passagierlisten von fast gleichzeitigen Flügen. Diese konnten alle ihre Tickets auf ihre eigenen Namen beziehen und unbehelligt an Bord gelangen, mindestens 4–5 pro Flugzeug, und die Geheimdienste merken nichts und reagieren nicht, obwohl einige dieser Namen direkt auf ihren Fahndungslisten standen …!

Was hat das zu bedeuten? Man kann nur spekulieren. „Die Entführung der Kamikaze-Maschinen offenbart Sicherheitsmängel an Flughäfen“, antwortet der FOCUS
Nr. 38 vom 15.9. auf S. 74.

Eine wichtige Perspektive vermitteln die im Abschnitt „Die früheren großen Bombenanschläge in den USA“ enthaltenen Artikel, insbesondere das Interview mit dem entlassenen Vorsitzenden des Geschworenengerichtes von Oklahoma, H. Heidelburg, und der nachfolgende Artikel.

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Friede, Sicherheit und Ende des Terrorismus

Mit diesen Worten begründen Bush und alle, die hinter ihm stehen, sowie die Nato-Streitmächte die Notwendigkeit eines „Vergeltungsschlages“. Bush will alle Terroristen in ihren Löchern ausräuchern, usw. Mit diesen Worten wird insbesondere Afghanistan zum Ziel erklärt, eventuell auch der Irak.

Gleichzeitig ist in den Zeitungen zu lesen, daß Bin Ladens Terroristenbewegung Al-Qaida an die 5000 aktive Mitglieder habe, mit Zellen in etwa fünfzig Ländern, vernetzt mit den modernsten Mitteln. Daneben gibt es noch viele andere ähnliche Gruppierungen. Was soll also ein Schlag gegen Afghanistan bewirken? Das Ende des Terrorismus? Die wirklich gefährlichen Terroristen sitzen nicht in den afghanischen Bergen, sondern in den Basispunkten rund um die Welt. Ein Angriff auf Afghanistan wird den Terror also garantiert nicht beenden, sondern weiter provozieren.

„Friede, Sicherheit und das Ende des Terrorismus“ sind also leere Versprechungen, ja Irreführungen der Öffentlichkeit, denn die geplanten Aktionen werden gerade das Gegenteil bewirken. Dennoch sprechen gerade diese Herren von einem „Kampf des Guten gegen das Böse“ und gehen selbstverständlich davon aus, daß sie selbst die „Guten“ sind. Dies ist jeweils das ultimative Argument für Gewaltrechtfertigung, das immer dann auf den Tisch gebracht wird, wenn alle anderen Argumente versagen. Sagen nicht die gejagten Terroristen genau dasselbe, einfach mit umgekehrten Vorzeichen?

Bush und Co. geben sich als Christen aus und sitzen demonstrativ in vordersten Kirchenbänken, aber „an den Früchten sollt ihr sie erkennen“!

Und die Früchte sind bereits vorprogrammiert: Die bisherigen Todesopfer sind nicht genug, es sollen noch weitere hinzukommen, auch weitere amerikanische Opfer. Dies haben amerikanische Militärführer ihrem Volk bereits am Samstag, wenige Tage nach den Anschlägen, mitten ins Gesicht vorausgesagt. Krieg bedeute immer Opfer! Aber zumindest ist es ein Krieg der „Guten“ gegen die „Bösen“ …

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Der Dalai Lama appelliert an Bush

Der Dalai Lama hat von Indien aus direkt an Präsident Bush jun. appelliert, die Kriegshandlungen zu unterlassen, da Gewalt nie durch Gewalt beendet werden könne. Er betonte Nächstenliebe und andere universale Werte, die heute oft als „christlich“ bezeichnet werden. – Haben wir schon irgendeinmal von tibetischem Terror gegen chinesische Einrichtungen gehört?

Anscheinend gibt es Menschen, die die „christlichen“ Gebote nicht weniger gut erfüllen als diejenigen, die sich Christen nennen und angeblich auf Jesus Christus berufen. Jetzt hätten die Staatsführer der christlichen Staaten einmal Gelegenheit, nur schon aus Vernunft und Logik einmal eine Nächsten- und Feindesliebe zu praktizieren, um so noch Schlimmeres zu verhindern.

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Zur Klarstellung

Sie wundern sich anzüglich, daß USA sehr schnell auf verdächtige Personen kam. Antwort: Es gibt Beweise, daß die Personen an Bord direkten Kontakt mit bin Laden hatten. Zusätzlich hat der Russische Geheimdienst diese ebenso bestätigt. Gespräche wurden aufgezeichnet, die dieses Attentat mit den an Board befindlichen Personen und bin Laden verknüpfen. Also es gibt sehr viele Beweise, und die USA kann sich nicht erlauben jemanden zu nennen, der es nicht war (hier ist der Druck der anderen Länder zu hoch).

Meine Antwort auf diese Einwände:

Die Hinweise auf die schnelle Namensnennung des Täters bleibt auffällig. Es geht ja nicht darum zu sagen, daß hier keine islamistischen Terroristen am Werk waren, sondern daß diese in einem größeren Zusammenhang gesehen werden müssen.

Wichtig finde ich in diesem Zusammenhang die Informationen, die im Abschnitt über die früheren großen Bombenattentate in den USA veröffentlicht sind. Immerhin lebten viele der Attentäter schon seit längerer Zeit in den USA.

Daß diejenigen, die jetzt den Vergeltungsschlag planen, sich nicht erlauben können, falsche Namen zu nennen, ist kein zwingendes Argument. Wenn man weiß, was die USA z. B. im Golfkrieg taten und dabei Saddam Hussein als den großen bösen Einzeltäter darstellten, nachdem sie ihn selbst aufgebaut hatten, kommt man nicht umhin, auch im Fall von Bin Laden Parallelen zu sehen. Natürlich ist dieser wie auch Hussein ein zu verurteilender Täter, aber die Spur hört dort nicht auf. Darauf wollte ich hinweisen.

Warum die Namen der Attentäter beim Buchen nicht auffällig waren?! Hier kann es sicherlich auch an den Sicherheitsmängeln liegen. Aber vergessen Sie bitte nicht, daß z. B. Mohammed Atta drei verschiedene Namen hatte mit Pässen !!! Die anderen Personen übrigens auch. Also da brauchen Sie sich nicht wundern.

Wenn man jetzt, nach dem Anschlag, sagen kann, wer sich hinter den Namen verbarg, müssen diese falschen Namen bereits vorher bekannt gewesen sein. Aber es wurde nie gesagt, daß Atta unter einem anderen Namen flog.

Diese argwöhnischen Fragen sollen nicht nahelegen, daß hier nicht diese Männer die Täter waren, nur warum
keine dieser Personen, immerhin eine Bande von rund 20 Personen mit eigentlich verdächtigen Namen, irgendwo auffiel.

Wie ich schreibe, bin ich nicht allwissend und nicht hellsichtig, also kann auch ich nur fragen und nachbohren, wobei ich gegen Irrtum nicht gefeit bin.

Aber wenn Sie die Artikel über das Oklahoma-Bombing oder über den Tod von Diana lesen, um nur zwei Beispiele zu nennen, können Sie verstehen, warum ich mir auch die unterschlagenen Details anschaue.

Ich bin gerne zu einem weiteren Gedankenaustausch bereit, denn mir geht es nicht um das Rechthaben, sondern um die Wahrheit.

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Merkwürdige Pressemeldungen

„New York – Die Ermittler fanden gestern den unversehrten Paß eines der Flugzeugentführer – er lag mehrere Straßen entfernt vom zerstörten WTC im Trümmerstaub. Der Fund löste sofort eine hektische Suche aus. Suchmannschaften rückten an, um das Gebiet sorgfältig nach weiteren Beweisstücken zu durchkämmen. Der Paß ist bisher das einzige Fundstück, das Hinweise auf die Flugzeugentführer gibt.“ (
Blick, 17.9.2001)

Frage: Wie kommt der Paß aus dem feurig explodierenden Flugzeug an den Fundort? Ist es nicht ein fast schon unglaublicher Zufall, daß gerade der Paß eines Terroristen rausfliegt?

„Lebendige ‚Attentäter‘ – In Saudi-Arabien beklagten sich am Donnerstag mehrere Männer, sie seien von den US-Ermittlern als Verdächtige genannt worden, obwohl sie sich zum Zeitpunkt der Anschläge nicht in den Vereinigten Staaten aufgehalten hätten. Einigen der Betroffenen seien vielleicht von den wahren Attentätern die Pässe gestohlen worden, sagte ein Mitarbeiter des Informationsministeriums. ‚Bisher gibt es keine Beweise dafür, wer die wirklich Verantwortlichen sind.‘ [Die Zeitung] ‚Al-Medina‘ berichtete über den Piloten Walid al-Sheri, der zurzeit an einem Flugtraining im Ausland teilnimmt. Die saudiarabische Zeitung berichtete weiter, Abdulaziz Alomari habe seinen Paß während eines Aufenthalts in Denver verloren. Das FBI geht davon aus, daß ein Abdulaziz Alomari einer der Entführer von Flug 11 war. Die englischsprachige Zeitung ‚Arab News‘ berichtete, immer mehr der mutmaßlichen Flugzeugentführer, die für tot gehalten wurden, tauchten wieder lebendig auf.“ (
Tages-Anzeiger, 21. September 2001)

Frage: Wie zuverlässig sind die Namensnennungen, die von den angeblichen Passagierlisten stammen? Wer blufft – diejenigen, die diese Namen zur Identifizierung der Terroristen veröffentlichten, oder diejenigen, die behaupten, sie seien die Genannten und seien zum Zeitpunkt der Anschläge nicht in den USA gewesen?

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Zusatz: Erinnerung an die jüngere Geschichte

Vor einem Jahr, im September 2000, stand George W. Bush ebenfalls schon in den Schlagzeilen, denn in diesem Monat begann in den USA der Wahlkampf.

Wer erinnert sich noch an das Foto vom allerersten offiziellen Wahlkampftag, das um die Welt ging? Es zeigte G. W. Bush im Portrait mit erhobenem Arm – mit einer 1-$-Note in der Hand! Er versprach in Illinois den Wählern Steuersenkungen. Bei dieser Gelegenheit hielt er eine 1-Dollar-Note hoch, wobei auf dem ausgewählten Foto deutlich die ominöse Pyramide zu sehen ist. Unterhalb dieser Pyramide steht, wie allgemein bekannt ist, das erklärende Stichwort „Novus Ordo Seclorum“ – „Neue Weltordnung“.

Bei diesem historischen Auftritt leistete sich Bush einen groben Fehler: „George W. Bush startete in Illinois, wo er bei einem Auftritt einen Journalisten der ‚New York Times‘ sah und darauf seinem Vize Richard Cheney sagte: ‚Schau, da ist Adam Clymer, dieses Riesenarschloch (major league asshole).‘ Bush bemerkte nicht, daß die Mikrofone liefen. … Nachdem George W. Bush bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Illinois einen Journalisten der ‚New York Times‘ ein ‚Riesenarschloch‘ nannte, steht der republikanische Präsidentschaftskandidat im Kreuzfeuer der Kritik. Der Soziologe Morris Berman bezeichnete Bush gestern als ‚strohdumm‘. ‚Wenn Bush Präsident wird, bekleidet der dümmste Mensch aller Zeiten das höchste Amt im Staat‘, sagte Berman, der an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore unterrichtet.“ (
metropol, 5./6. September 2000)

Vielleicht hat Morris Berman ein Jahr später nun seine Meinung geändert …

Die folgende Meldung aus dem
Washington Insider (Nr. 44/2000), die vor einem Jahr veröffentlicht wurde, bekommt unter den gegenwärtigen Ereignissen eine neue Brisanz:

„Islamische Terroristen“ – ausgebildet in Fort Bragg

Am 20.10.2000 bekannte sich
Ali Mohamed, der als führender Mitarbeiter des „islamischen Terroristen“ Bin Laden gilt, im Bundesgericht von New York schuldig, an einer terroristischen Verschwörung zur Ermordung von Amerikanern beteiligt gewesen zu sein. Bei genauerer Untersuchung liegt jedoch der Verdacht nahe, daß der erklärte „islamische Terrorist“ in den letzten beiden Jahrzehnten Mitarbeiter amerikanischer Geheimdienste war, und daß er in den 80er Jahren an Operationen der afghanischen Mudschaheddin teilnahm, die von anglo-amerikanischen Geheimdiensten unterstützt wurden.

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Timothy McVeigh – ein „Mind Control“-Terrorist?

Bereits im Jahr 1991 war der Name „Tom McVey“ im Zusammenhang mit einem Anschlag auf ein Gebäude in Oklahoma City genannt worden, und zwar in einer als Roman bezeichneten Geschichte, die vom Bruder des Gouverneurs von Oklahoma(!), Martin Keating, publiziert worden war. Auch der Titel dieses Buches ist bezeichnend: The Final Jihad.

Wie kam es, daß der Name jenes Mannes, der vier Jahre später als OKC-Einzeltäter verhaftet wurde, bereits 1991 fast auf den Buchstaben genau genannt wurde? Wer war dieser Tim McVeigh wirklich?

Spätestens seit Anfang der neunziger Jahre war Tim McVeigh in militärische Spezialeinheiten eingegliedert und gelangte im Golfkrieg zum Einsatz. Freunden gegenüber soll er gesagt haben, daß ihm ein Chip implantiert worden sei. Nach seiner Hinrichtung im Frühling 2001 kam es zu keiner Autopsie, zumindest ist nichts dergleichen bekannt geworden.

Bei dieser Hinrichtung, die unter großem Medienrummel stattfand, handelte es sich praktisch um Selbstmord, denn Tim McVeigh wählte lieber eine unverzügliche Hinrichtung, anstatt Auskunft über seine Komplizen bzw. Auftraggeber zu geben. Welche Einzelheiten wären bekannt geworden, wenn US-Justizminister John Ashcroft nicht darauf bestanden hätte, McVeigh hinzurichten, und ihn damit für immer zum Schweigen zu bringen?

In diesen Zusammenhang paßt die Meldung, daß ein gewisser Dr. Louis Jollyn West den zum Tode verurteilten Tim McVeigh mehrmals in der Todeszelle aufgesucht habe. Dr. West gilt als einer der ältesten und führenden CIA-Experten für Mind-Control und soll auch schon Jack Ruby, den Mörder des angeblichen Kennedy-Mörders Oswald, sowie S.
 Sirhan, den angeblichen Mörder von Robert Kennedy, „betreut“ haben.

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Briefe als Beweis?

Was auch immer tatsächlich stattgefunden hat, irgendeine Beeinflussung muß McVeigh dazu gebracht haben, seine Hinrichtung anzunehmen und sich in einem Brief öffentlich als schuldig zu bekennen, obwohl er nachgewiesenermaßen kein Einzeltäter war und beim Anschlag möglicherweise nicht einmal eine zentrale Rolle spielte. Welchen Wert haben solche Briefe? Waren die Schreiber im Besitz ihrer eigenen Kräfte? Stammen solche Briefe überhaupt von den genannten Personen? Alles, was wir zu hören bekommen, sind „offizielle Nachrichten“.

Einen Brief hat man auch im zufällig liegen gebliebenen Koffer der 9/11-Terroristen gefunden, zufällig sogar das Original des Anführers. Dieser Brief sei als Kopie an alle Terroristen gegangen, quasi als letzte Spritze vor dem Zuschlagen. Eine Kopie dieses Briefes habe man im vierten Flugzeug gefunden, das abstürzte und eigentlich ausbrannte. Der Brief enthält genau das, was man von islamistischen Terroristen zu hören erwartet: Betet zu Allah! usw. Auch praktische Anweisungen enthält der Brief: „Prüft die Waffen! Prüft die Gewehre!“

War es notwendig, daß solche Profis und Fanatiker in der letzten Minute noch solch banale Anweisungen bekommen mußten? Oder macht Beweisnot erfinderisch? Oder waren auch hier Mind-Control-Kamikazes am Werk?

Der Öffentlichkeit bleibt nichts anderes übrig als zu glauben, daß dieser Brief tatsächlich von der genannten Person stammt und echt ist.

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CNN: Falsche Bilder?

Die Welt war schockiert über die Bilder von jubelnden Palästinensern, die von CNN und anderen Fernsehsendern unmittelbar nach den Anschlägen in den USA gezeigt und vielfach wiederholt wurden.

Am 12. September meldete sich ein Herr Marcio A. V. Carvalho von der „State University of Campinas“ (Brasilien) im Internet mit einer schockierenden Mitteilung:

„Wir haben uns wahrscheinlich alle gefragt, woher diese Bilder so plötzlich kamen. Das WTC war soeben zusammengebrochen, und hoppla, schon haben wir Bilder von Palästinensern, die feiern.

Sie essen Kuchen und lachen und winken in die Kamera.

Nun hat sich gezeigt, daß diese Bilder
aus dem Jahr 1991 stammen! Das sind Aufnahmen von Feiern nach der Invasion in Kuwait. Einer meiner Lehrer hier in Brasilien hat Videoaufnahmen aus dem Jahr 1991, die genau diese Bilder zeigen. Er hat bereits E-Mails an CNN, Globo (Brasiliens größte TV-Station) und an Zeitungen gesandt, in denen er das denunziert, was ich als ein Verbrechen gegen die öffentliche Meinung bezeichne.“

Auch andere kritische Stimmen meldeten sich. Diese Aufnahmen seien nicht echt, da der erkennbare Sonnenstand falsch sei. Die Bilder seien ja direkt nach den Anschlägen aufgenommen worden. Der Zeitunterschied zwischen Palästina und New York beträgt sieben Stunden, also müßte es auf den Bildern der jubelnden Palästinenser Abend sein, mindestens 17 Uhr Lokalzeit, falls die TV-Kameras sogleich zu Stelle waren.

CNN dementierte heftig. Dies seien Aufnahmen von Reuters, aufgenommen in Ostjerusalem gleich nach dem Bekanntwerden der Anschläge.

Wir können nicht beurteilen, was die Wahrheit ist. Aber es stellt sich die Frage, warum der Chef von CNN, Walter Issacson, es zuließ , daß immer wieder diese Bilder gezeigt wurden, denn es war doch anzunehmen, daß diese Menschen so kurz nach den Ereignissen noch gar nicht wußten, was tatsächlich geschehen war (falls die Aufnahmen überhaupt echt sind).

Kurzer Auszug dem
Bieler Wirtschaftsbrief Nr. 129 (1.10.2001) des Finanz- und Kabbala-Experten Dirk Schröder; diese Ausgabe umfaßt insgesamt 26 Seiten und ist nur diesem Thema und dessen kabbalistischer Aufschlüsselung gewidmet:

„Ein weiteres Phänomen, das in den Medien nicht analysiert wurde, ist die
Tatzeit gegen 9 Uhr morgens. Denn zu diesem Zeitpunkt sind die von den Medien permanent betonten 50’000 Arbeitsplätze des WTC erst zu einem sehr geringen Teil besetzt, insbesondere nicht von den höheren Chargen. Und auch von den ‚gegen 100’000 Besuchern‘, die das WTC täglich frequentieren, wird sich zu dieser frühen Morgenstunde nur ein äußerst geringer Bruchteil im WTC befunden haben, insbesondere nur sehr wenige ‚Hochkarätige‘.

Die Tabelle zeigt überdies, daß die
vier Riesenflugzeuge nur sehr schwach mit Passagieren besetzt waren. So kommt auf 81 Fluggäste von Flug 011 ein Bordpersonal von immerhin 11. Auch hier: ‚Schonung‘ von Menschenleben.

Und die Boeing 757 von Flug 077 raste 9:43 ausgerechnet in den Sektor des Pentagon, der gerade neu renoviert wurde, so daß sich nur wenige Menschen darin aufhielten. Bei den 32’000 Arbeitsplätzen des Pentagon hätte das andernfalls etwa 6400 Personen betroffen, von denen nur wenige eine Chance gehabt hätten.

Es ging überhaupt nicht ums Töten: Woody Allen behauptet und der SPIEGEL [39/2001, S. 256] verbreitet es gleich millionenfach: ‚An einem wunderschönen Tag wurden plötzlich völlig grundlos mehr als fünftausend Menschen getötet … Niemand kann sich jetzt hinstellen und sagen, das Ganze sei Teil einer Strategie oder eines großen Planes gewesen. Es ging nur ums Töten …‘ Woody Allen ist ein bedenkenloser Aufhetzer … Bereits im Blick vom 12.9.01 hatte Albert Stahel, 58, Strategieexperte und Professor an der Uni Zürich, erklärt: ‚Da steckt monatelange Vorbereitung dahinter.‘ Doch wenn die Täter unter islamischer Flagge antraten und es ihnen allein aufs Töten ankam, hätten sie den Coup zwei Stunden später veranstaltet. Allein im WTC hätte es dann gegen 50-70’000 ‚verhaßte Kapitalisten‘ getötet. …

Im Klartext:
Es war die höchste geistige Elite der Vereinigten Staaten von Amerika selbst, die die Zerstörung des World Trade Center und des Pentagon am 11.9.2001 plante und durchführen ließ!!! Nach meiner Meinung erfolgt dies im Rahmen einer paramilitärischen Operation mit jeweils mehreren Optionen pro Schritt, das heißt, es werden parallel mehrere Möglichkeiten geplant und vorbereitet, und die Besonderheit der Entwicklung bestimmt dann gegebenenfalls höchst kurzfristig, welche davon zur Anwendung gelangt. Das ist höchst aufwendig, doch Geld spielt hier keine Rolle. …“

Dirk Schröder war Referent am Kongreß des
Magazin 2000plus, „Dialog mit dem Universum“, (siehe Ausgabe Nr. 139, Mai/Juni 1999). In der Ausgabe Nr. 136 (Februar 1999) wurde ein Auszug aus seinem Bieler Wirtschaftsbrief („Die unbekannte Landkarte von Europa“) veröffentlicht.

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„Big Brother“ will uns vor Terrorismus schützen!

Haben sich viele Bürger bis vor kurzem noch gegen eine Verdichtung der Überwachungsmaschinerie gewehrt, hat sich die Stimmung nach dem 11. September drastisch geändert. Die Massenmedien berichten, die Menschen hätten Angst vor weiteren Anschlägen, und der Ruf nach größerer Sicherheit werde laut. Wenn jemand nach einer verschärften Globalisierung und Zentralisierung der Weltmacht strebt, hat er jetzt freie Bahn.

In vielen Ländern werden verschärfte Bürgerkontrollen gefordert. In Österreich wurde Ende September im Parlament diskutiert, ob die neue Chip-Bürgerkarte mit Fingerabdruck, DNS-Registrierung usw. eingeführt werden soll. Ähnliches hört man aus anderen Ländern, z. B. Malaysia und Philippinen.

Der FOCUS (38/2001, S. 280) zitiert in diesem Zusammenhang einen deutschen Polizeisprecher: „Die Bürger müssen sich auf
viel schärfere Kontrollen im Alltag einstellen“ (Hervorhebung im Original).

Das amerikanische Computer-Magazin
Wired.com berichtet, bereits drei Stunden nach dem Anschlag seien FBI-Gesandte bei Internet-Providern aufgetaucht und verlangten, das bisher verbotene Überwachungsprogramm „Carnivore“ zu installieren. Dies erlaubt eine Kontrolle jeglicher E-Mails, Faxe und Telefonate. Man muß sich hierbei vor Augen halten: Wenn mitgeteilt wird, daß der US-Kongreß 40 Milliarden Dollar zur Verfügung stelle, um die Terrorbekämpfung zu fördern, dann fließt dieses Geld zu einem großen Teil zu den Geheimdiensten und in die Aufrüstung der militärischen Spezialeinheiten. Wird ein „nationaler Notstand“ oder sogar das „Kriegsrecht“ ausgerufen, haben diese Elemente eine diktatorische Macht über die Bevölkerung.

Erinnert diese Entwicklung nicht auch an alte Prophezeiungen? Oder ist es einfach der „normale“ Verlauf des Fortschritts?

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Die positive Perspektive: Das Potential des Individuums

Wer auch immer die Drahtzieher hinter diesen gewissenlosen, menschenverachtenden Anschlägen waren – diese Situation gibt uns Menschen eine Chance, auf Grund unserer aufrichtigen Erschütterung und Alarmierung endgültig zu erwachen und uns geistig miteinander zu verbinden, im Namen unserer wahren göttlichen Einheit (und nicht im Rahmen einer von Angst diktierten und trügerischen „Eine-Welt-Ordnung“). Diese göttliche Kraft, die als Potential jedem Menschen innewohnt, wird von den Dunkelmächten immer unterschätzt, egal aus welchem Lager sie in diesem konkreten Fall nun stammen. Viele Menschen können gegenwärtig die Energie empfangen, um sich für die Wahrheit und für die höheren Lebensziele zu entscheiden, so daß die Menschen nicht mehr durch diabolische (wörtlich: „auseinanderwerfende“) Einflüsse getrennt werden, vor allem nicht mehr „im Namen Gottes“.

Diese humane, ergreifende Solidarität durften viele Menschen gerade in diesen Stunden der Bestürzung und Not erfahren. Angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten werden persönliche oder soziale Differenzen belanglos. In New York meldeten sich Hunderte von Freiwilligen. Weltweit verbanden sich die Menschen in Schweigeminuten und Gebeten.

Wann der „Teufelskreis“ durchbrochen werden kann und wann die Kräfte des Lichts die Dunkelmächte auf der Erde endgültig entmachten, hängt also auch von uns ab. Diese gewaltige Veränderung kann jederzeit eintreten. Wir sind nicht gezwungen, apokalyptische Szenarien abzusitzen, bloß weil sie „prädestiniert“ sind. Denn das sind sie
nicht.

Gott sei Dank gibt es heute eine wachsende Zahl von Erwachenden, die dem um sich greifenden Wahnsinn keine Energie mehr geben, sondern bereits aktiv am Bewußtseinswandel der Wendezeit mitarbeiten. Wir alle können einen Beitrag zu unserer eigenen und zur allgemeinen Aktivierung der „peaceful warriors“, der „friedvollen Kämpfer(innen)“, der „Lichtarbeiter“, der „Christusbewußten“, der „Gottgeweihten“, der „Sterngeborenen“ leisten – wo immer wir unsere geistige Lebensaufgabe erkennen. Dieser Beitrag mag vielleicht nicht spektakuläre Formen haben, ist aber auf jeden Fall mit entscheidend. Im Massenbewußtsein kommt es auf jeden einzelnen an. Wie sagen die Amerikaner in solchen Situationen so treffend? „
You can make a difference!“

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