Armin
Risi (geb. 1962), Philosoph, Referent und
Sachbuchautor.
Besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war
1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz
1978–80 erste Sammlung von Gedichten und
Bühnenstücken
1980/81 Reisen und Naturaufenthalte, Austritt aus dem
Gymnasium direkt vor der Matura („aus Protest gegen
den Kurs der heutigen Gesellschaft“)
von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch für achtzehn
Jahre Studium der Sanskrit-Schriften in vedischen
Klöstern in Europa und Indien; während dieser Zeit
hauptsächlich als Übersetzer tätig, Mitarbeit bei der
Übersetzung von zweiundzwanzig Werken der
Sanskrit-Literatur (aus dem Englischen ins Deutsche)
1988 erste eigene Publikation (Vegetarisch
leben)
Ab 1992 erste eigene Buchveröffentlichungen (siehe
ausführlichen Bibliographie)
Ab 1995 öffentliche Vorträge; war Referent z. B. bei
den Weltkongressen „Dialog mit dem Universum“ in
Düsseldorf 1995 und 1999; bei den Kongressen
„Para-Phänomene“ in Zürich 1996, 1997, 1998, 2000 und
2006; beim Weltkongreß „Verbotene Archäologie“ in
Berlin 1998; bei den Esoterik-Tagungen „Lebenskraft“
in Zürich, 2003, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009
seit 1998 lebt Armin Risi als freischaffender
Schriftsteller, Referent und spiritueller
Lebensberater
2005 Forschungsreise nach Gizeh mit Zugang zu
verbotenen unterirdischen Anlagen (Osiris-Krypta von
Gizeh, Monolith-Krypta von Sakkara)
gründete 2006 als Internet-Plattform das „Institut
für die Wissenschaft der Involution“
(science-of-involution.org)
seit 2007: Dharma-Beratungen auf der Grundlage von
Handanalyse (introvision.ch)
2009: Gründung der Internet-Plattform
theistic-network.org
Fortlaufend auch Studien und Forschungen in den
Bereichen ägyptische Mysterien, Pyramiden und das
Vermächtnis der alten Hochkulturen.