Armin Risi
Die
Giza-Mauer
und
der Kampf um das Vermächtnis
der alten Hochkulturen
Geheime
Forschungen im Pyramiden-Gelände
1.
Auflage Januar 2005
240 Seiten, Großformat, gebunden
durchgehend farbig illustriert (mit Fotos und einer
Karte des Verlaufs der Giza-Mauer von Rico
Paganini, weitere Fotos von R. Schultheiss, H. P.
Schaffer u. a.)
ISBN 978-3-906347-73-7
CHF 18,– / € 10,–
Bestellen
Die Pyramiden: Wirklich schon alles
geklärt?
Armin Risi schildert faszinierende und wenig
bekannte Details der Pyramiden und der
anderen Megalith-Bauten in Ägypten, die alle
gänzlich oder weitgehend inschriftenlos sind
– im Gegensatz zu den typisch pharaonischen
Bauten. Gleichzeitig weisen sie alle Spuren
einer erstaunlichen technischen Bearbeitung
auf, die nicht ins gängige Geschichtsbild
passen. Sie werden hier mit vielen Fotos
dokumentiert. Was ist gesichertes Wissen? Und
was sind bloß Interpretationen gemäß dem
heute vorherrschenden Weltbild?
Dieses Buch ist gleichzeitig auch weltweit
die erste Veröffentlichung, die in einem
größeren Rahmen auf den Bau einer Mauer um
das Pyramiden-Gelände hinwies. Es enthält
eine exklusive, historische Fotodokumentation
über die Entstehung dieser Mauer in den
Jahren 2002 bis 2004 (46 Fotos plus Karte
über den genauen Verlauf der Mauer).
In der Zwischenzeit hat sich jedoch
herausgestellt, daß Rico Paganinis
alarmierende Angaben bezüglich heimlicher
Hintergründe des Mauerbaus unrichtigen
Informationen entsprangen. Armin Risi und der
Verlag haben sich deshalb von seinen Angaben
und Behauptungen distanziert.
(Stellungnahme
von
Armin Risi)
Trotz dieses
„falschen Alarms“ sind die sachlichen Angaben
über den Mauerbau richtig. Das Mauer-Thema
umfaßt nur 20 % des Buchinhalts. Die
restlichen 80 % enthalten weiteres, zum Teil
exklusives Fotomaterial über erstaunliche
technische Aspekte der ober- und
unterirdischen Megalithanlagen von Ägypten
(Giza, Sakkara, Abydos, Assuan) sowie viele
wichtige Hintergrundinformationen, gesammelt
von Armin Risi während mehr als zehn
Jahren.
Die
alten Quellen und auch mystische sowie
metaphysische Forscher der neueren Zeit
weisen darauf hin, daß die ägyptische Kultur
aus viel älteren Kulturen hervorgegangen ist
und daß diese vordynastischen Hochkulturen
auch im architektonischen Bereich ihre Spuren
hinterlassen haben. Erwähnt werden hier vor
allem jene merkwürdigen Bauwerke, bei denen
die Gravitation anscheinend kein so großes
Problem darstellte wie heute, weshalb
Megalithen (von grch. mégas,
„groß“,
und líthos,
„Stein“) mit
Gewichten bis zu 400 Tonnen transportiert und
verarbeitet werden konnten. Erwähnt werden
auch unterirdische Anlagen, die allein schon
durch ihre Existenz von der Realität einer
archaischen Hochkultur zeugen — falls deren
Existenz nachgewiesen werden könnte.
Und tatsächlich: In Ägypten lassen sich auch
heute noch Megalith-Anlagen finden, die
durchaus von solchen archaischen Kulturen
stammen könnten. Ein typisches
Erkennungsmerkmal der archaischen Architektur
ist die Verwendung von Megalithen aus
Kalkstein und noch härterem Gestein, vor
allem aus Rosengranit, wobei vor allem bei
den Rosengranitblöcken die präzise
geometrische Bearbeitung auffällt.
Die moderne Ägyptologie schreibt all diese
Anlagen pauschal den Pharaonen zu, obwohl die
Beweise für diese Zuordnung mehr als dürftig
sind. Unbestreitbar befinden sich im Umfeld
der Megalith-Anlagen eindeutig pharaonische
Bauwerke, ja einige Megalith-Anlagen scheinen
direkt zu den pharaonischen Bauwerken zu
gehören.
Haben die Pharaonen diese Megalith-Anlagen
errichtet, oder haben die Pharaonen ihre
Bauwerke bei den Megalith-Anlagen angefügt,
weil dies bereits zu ihrer Zeit alte, heilige
Stätten waren? Beides würde sich dann
hinterher, Jahrtausende später, gleich
präsentieren. Theoretisch sind beide
Versionen möglich.
Die moderne Ägyptologie lehnt die
Vorgeschichtlichkeit der ägyptischen
Megalith-Anlagen ab, weil sie überzeugt ist,
diese seien allesamt von den Pharaonen erbaut
worden. Warum? Weil es gemäß ihrem Weltbild
nicht möglich ist, daß es vor den Pharaonen
eine andere Hochkultur gegeben haben kann.
Die möglichen Spuren einer solchen
Hochkultur, eben die Megalith-Anlagen, werden
deshalb den Pharaonen zugeschrieben, und dann
wird gesagt, es könne keine frühere
Hochkultur gegeben haben, weil man von dieser
keine Spuren finde! Die mythischen Berichte
werden in dieser Argumentationslinie dadurch
erklärt, daß die Menschen früher mythologisch
gedacht hätten, weshalb sie alles, was für
sie unerklärlich gewesen sei, mit „Göttern“
und „Übermenschen“ erklärten. Mit anderen
Worten, all die Aussagen über eine mythische
Vergangenheit seien nichts anderes als eine
in die Vergangenheit projizierte Phantasie.
Die Frage, die sich hier stellt, lautet
demnach: Sind die mythischen Berichte
unhistorische Phantasiekonstrukte über die
Vergangenheit oder historische Berichte über
eine „phantastische“ Vergangenheit? Diese
Frage läßt sich durch eine Untersuchung der
bereits bekannten Megalith-Anlagen relativ
leicht beantworten. Wenn sie dem Stil und den
technischen Fähigkeiten der pharaonischen
Zeit entsprechen, wäre die Erklärung, sie
seien in der pharaonischen Zeit erbaut
worden, plausibel – aber immer noch nicht
zwingend. Wenn Stil und technisches Niveau
nicht der pharaonischen Zeit entsprechen,
müßte das ägyptologische Paradigma erweitert
werden, und man müßte die faktische Existenz
einer archaischen Hochkultur, wie sie von
allen alten und metaphysischen Quellen
postuliert wird, als reale Möglichkeit ins
Auge fassen.
Die Suche nach megalithischen Spuren wird uns
direkt ins Herz von Giza führen, denn Giza
ist im Kern eine rein megalithische Anlage!
Unsere These besagt: Diese Megalith-Anlagen
stammen nicht aus der Zeit der Pharaonen,
sondern aus der megalithischen Vorzeit. Die
Pharaonen haben diese Anlagen später nur in
ihre Bauwerke integriert und z. T. auch
„renoviert“.
Megalith-Anlagen
und pharaonische Bauwerke
Obwohl die Bauwerke, die eindeutig
pharaonisch sind, und die Megalith-Anlagen
oftmals nahe beieinander liegen oder sogar
architektonisch kombiniert sind, weisen sie
doch deutliche Unterschiede auf. Der
augenfälligste ist der, daß die pharaonischen
Bauwerke alle mit Inschriften versehen sind,
die mitteilen, wer der Bauherr gewesen ist.
Dies hat nicht (oder nicht nur) mit
Größenwahn zu tun, sondern mit dem
ägyptischen Weltbild, denn die Pharaonen
wollten durch ihre Bauwerke die Götter
verehren und dadurch für sich persönlich die
Gunst der jeweiligen Götter erwerben. Hätte
die namentliche Inschrift gefehlt, wäre das
Werk ohne „Absender“-Angabe dagestanden, und
die ganze Mühe wäre vergeblich gewesen.
Noch eindringlicher als bei Tempelanlagen ist
die Notwendigkeit der persönlichen Nennung
bei den Grabanlagen, bei denen es nicht nur
um irdische Gunst und Gottesverehrung geht,
sondern um eine Investition in die Ewigkeit.
Der Name wird sogar mit der Seele des Pharaos
verbunden, weshalb das Auskratzen eines
Namens aus einer Inschrift fast
gleichbedeutend war mit der Vernichtung der
entsprechenden Seele oder zumindest mit der
Vernichtung des jenseitigen Seelenheils
dieses Menschen.
Das Erbauen von Megalith-Anlagen wäre auch
für heutige Verhältnisse ein höchst
schwieriges und aufwendiges Unterfangen, wenn
nicht sogar ein unmögliches, vor allem wenn
das geforderte Objekt so monumental und
fugengenau sein müßte wie die zur Frage
stehenden alten Bauwerke. Doch gerade diese
genialen Bauwerke sind durchweg
inschriftenlos! Selbst wenn an einigen
Stellen hieroglyphische Inschriften gefunden
werden, heißt das noch lange nicht, daß die
Inschriften von den Erbauern der Anlage
stammen, denn Inschriften können auch in
späteren Zeiten angebracht worden sein.
Hinzu kommt, daß die in Ägypten stehenden
megalithischen Anlagen deutliche Parallelen
zu Megalith-Anlagen aufweisen, die sich in
anderen Teilen der Welt befinden. Unsere
These, die besagt, die ägyptischen
Megalith-Anlagen würden aus der
vordynastischen Zeit stammen, steht also
nicht isoliert da, denn selbst die
konventionellen archäologischen Angaben
datieren Stätten wie Stonehenge in eine Zeit,
die der vordynastischen Zeit in Ägypten
entspricht. Andere Megalith-Anlagen, wie
diejenigen in Peru (z. B. die berühmten
Mauern von Cusco und Sacsayhuaman), werden
jedoch, ähnlich wie in Ägypten, den bekannten
alten Kulturen der jeweiligen Region
zugeschrieben, obwohl diese, wie z. B.
die Inkas, in ihren Überlieferungen selbst
sagen, sie seien nicht die Erbauer dieser
Anlagen gewesen!
Die bautechnische Ähnlichkeit alter
Megalith-Konstruktionen in aller Welt kann
kein Zufall sein, sondern weist auf eine
direkte Verbindung oder auf einen gemeinsamen
Ursprung zurück. Hier, in Kapitel 4, geht es
jedoch nicht um die Suche nach einem solchen
möglichen gemeinsamen Ursprung, sondern um
die Darstellung der Besonderheiten einiger
ausgewählter Megalith-Anlagen in Ägypten, um
die Unterschiede zum Stil und Niveau der
pharaonischen Bauweise darzustellen.
Bauten
verschiedener Epochen an gleicher
Stätte
Daß Bauten, die aus verschiedenen Epochen und
Kulturen stammen, architektonisch kombiniert
sein können, läßt sich anhand der alten
katholischen Kirchenbauten gut illustrieren.
Kirchen, Kapellen und Kathedralen wurden
nicht einfach willkürlich irgendwo errichtet,
sondern fast immer an Plätzen, die schon
vorher Heiligtümer und Kraftorte gewesen
waren. Des öfteren wurden die Kirchenbauten
auf die Fundamente von älteren Bauten
gesetzt. So ist es hinlänglich bekannt, daß
gerade in England, Deutschland und
Frankreich, aber auch in Mittel- und
Südamerika viele alte Kirchenbauten an
heiligen Orten der früheren, einheimischen
„heidnischen“ Kultur stehen.
Kann es nicht auch in Ägypten ähnlich gewesen
sein? Stellen wir uns vor, daß zur Zeit der
ersten Pharaonen noch megalithische Anlagen
aus der „mythischen“ Vorzeit vorhanden waren,
die z. T. gut erhalten waren, z. T.
bereits unter Sand und Schlamm standen oder
von Anfangan unterirdisch
angelegt worden waren. Weil diese alten
heiligen Stätten herrenlos dastanden und
einiges „mitgemacht“ hatten, wandten sich die
ersten Stammesführer, die zu Königen wurden
und daher über genug Mittel und Macht
verfügten, diesen Bauten zu, um das zu tun,
was sie für notwendig und richtig hielten. So
kam es, daß gerade die Pharaonen der ersten
Dynastien bei den Pyramiden und den anderen
Megalith-Anlagen ihre eigenen Bauwerke
errichteten: Grabmastabas, Totentempel,
Göttertempel und ganze Städte. Einige der
alten Anlagen wurden von den Pharaonen
ausgegraben, renoviert, umgebaut oder in die
damaligen Neubauten integriert. Andere
pharaonische Anlagen wurden direkt über den
alten Monolithstätten errichtet, entweder in
der Art eines Mausoleums („Mastaba“) oberhalb
einerunterirdischen
Stätte oder als Bauwerk auf dem alten
megalithischen Fundament. Die Forscher, die
Jahrtausende später an diese Orte kamen oder
sie ausgruben, wußtennichts mehr von
einer früheren Kultur und kamen deshalb zum
Schluß, diese Baukomplexe seien
ausschließlich von den Pharaonen erbaut
worden.
Dies wäre
genauso, wie wenn man sagen würde, die alten
katholischen Sakralbauten und die früheren,
„heidnischen“ Stätten seien allesamt von der
katholischen Kirche errichtet worden. Da wir
jedoch wissen, daß die katholischen
Missionare und Invasoren in Germanien,
Gallien, Britannien, Mexiko usw. nicht die
erste Kultur darstellten, ist klar, daß wir
hier zwischen kirchlichen und vorkirchlichen
Kulturen unterscheiden müssen. Genauso sollte
auch in Ägypten zwischen dynastischen und
vordynastischen Bauwerken unterschieden
werden.
Anfang
Das
Buch der Autoren Paganini und Risi stellt
einen Appell an die UNO, die UNESCO, das
ägyptische Volk, die ägyptische Regierung und
an die Medienvertreter der Welt dar, die seit
2002 stattfindenden Vorkommnisse rund um das
Pyramiden-Gelände von Giza (Gizeh) öffentlich
zu untersuchen.
Worum geht es? Seit 2002 wird das Gelände der
Pyramiden systematisch eingezäunt. Dabei ist
„Zaun“ nicht ganz das richtige Wort für das
Bauwerk, denn rund sieben Meter Höhe lassen
eher an eine militärische Sperranlage denken,
vergleichbar etwa der Mauer, die Israel durch
die Palästinensergebiete gezogen hat. Die
Anlage verläuft nicht direkt um die drei
großen Pyramiden und die Sphinx sondern zieht
sich bis weit in die Wüste hinein und hat
eine Gesamtlänge von 14 km und umzäunt ein
Areal von etwa 12 km2.
Bis heute gibt es keine offizielle
Ankündigung über Sinn und Zweck der Anlage.
Gleichzeitig wird nebenan für 350 Mio
US-Dollar das Grand Egyptian Museum, das
Große Ägyptische Museum erbaut. Es ist davon
auszugehen, das mit der Eröffnung des Museums
2007 das Pyramidengebiet für die
Öffentlichkeit endgültig versperrt werden
wird.
Warum dieser gewaltige Aufwand? Wer
finanziert das Ganze? Welche Ziele werden
dort verfolgt?
Um diese Fragen zu beantworten, mussten die
Autoren weiter ausholen und vor allem
vorsichtig und sachlich argumentieren. Sie
stellen zunächst die verschiedenen bekannten
Standpunkte über die Entstehung der Pyramiden
vor.
Bekannteste und offizielle Sichtweise ist die
der orthodoxen „Schul-Ägyptologie“ die davon
ausgeht, die drei Pyramiden seien in der 4.
Dynastie ca. 2500 v. Chr. von drei
aufeinander folgenden Pharaonen, Cheops,
Chefren und Mykerinos, in insgesamt etwa
hundert Jahren erbaut worden. Diese
Sichtweise geht davon aus, dass vor den
Pharaonen-Dynastien keine Kultur in Ägypten
existierte.
Die ägyptische Geschichtsschreibung dagegen
und alte historisch überlieferte Quellen
erwähnen die Pyramidenbauten mit keinem Wort,
und das, obwohl sogar die Nilwasserstände
penibel aufgezeichnet und überliefert wurden.
Jedoch sagen die alten Aufzeichnungen ganz
klar, dass schon vor den Pharaonen
verschiedene Hochkulturen existierten und das
in Ägypten von den Priestern das Wissen der
versunkenen Kulturen gehütet wurde. Außerdem
finden sich Hinweise, dass dieses Wissen im
Untergrund bewahrt werden soll.
Die „Schul-Ägyptologie“ verneint kategorisch
jegliche unterirdischen Bauten.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
waren es vor allem die von dem amerikanischen
Seher Edgar Cayce gegründete A. R. E.
(Association for Research and Enlightment –
Vereinigung für Forschung und Aufklärung) und
die von seinem Sohn gegründete ECF (Edgar
Cayce Foundation – Edgar Cayce Stiftung), die
maßgeblich die Forschung auf dem Giza-Gelände
vorantrieben. Heute führender Archäologe in
Giza ist der Sohn von Cayce-Ahängern und mit
einem ECF-Stipendium geförderte Prof. Mark
Lehner. Zwischen 1996 und 1998 brachte sich
der amerikanische Multimillionär und A. R.
E.-Mitglied Dr. Joseph Schor und seine
Millionen mit in neue Forschungen ein.
Bei diesen Forschungen, an den auch andere
Firmen und Personen beteiligt waren wurden
neueste technische Gerätschaften eingesetzt,
die zu Tage brachten, dass das Giza-Gelände
offenbar doch unterirdische Bauten enthält.
Paganini und Risi gehen davon aus, dass die
Pyramiden mitnichten von den Pharaonen erbaut
wurden, sondern weit älteren Datums sind.
Unter dem Wüstensand liegen weitere, bislang
unbekannte Bauten, die ein, wie auch immer
geartetes Vermächtnis versunkener
Hochkulturen enthalten. Ein Vermächtnis, das
dem, der es findet, ungeahntes Wissen
vermittelt – und Wissen ist Macht.
Nach dieser Macht strebt die
Interessengruppe, der es gelungen ist, an der
UNO vorbei ein Weltkulturerbe einzuzäunen.
Die Autoren rechnen damit, dass diese Macht
ausschließlich für die eigenen egoistischen
Zwecke der Interessengruppe eingesetzt werden
soll.
Da niemand genau weiß, was unter dem
Wüstensand gefunden werden könnte und wie
sich ein unbedachter Gebrauch oder gar ein
Missbrauch auswirken könnte, haben die beiden
Autoren diesen Appell in Buchform verfasst,
um auf diesem Weg die Öffentlichkeit zu
informieren, da die Mainstream-Medien
offensichtlich kein Interesse an
Veröffentlichungen über den Mauerbau von Giza
haben.
Fazit: Das Buch überzeugt durch seinen
sachlichen, logischen Aufbau und die vielen
dokumentarischen Fotos. Es sollte von
möglichst vielen Menschen gelesen werden.
Frank
Kwiatkowski, erschienen im «Nordstern»
Sept./Okt.
Anfang