Armin Risi
Licht
wirft keinen Schatten
Ein
spirituell-philosophisches Handbuch
1. Auflage September 2004
2. Auflage August 2005
504 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-906347-62-2
CHF 43,20 / € 24,–
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Die verschiedenen Weltbilder – konsequent zu
Ende gedacht.
Überall werden Weltbilder, Philosophien und
Glaubenssysteme vertreten: von
Wissenschaftlern, Politikern und
Finanzmagnaten, von Geheimlogen, Religionen
und Esoterikern.
Haben einige mehr recht als andere? Kann und
darf man unterscheiden? Oder ist alles
relativ? Sind wir einer philosophischen bzw.
ideologischen Willkür ausgesetzt, ohne
Kriterien und Maßstäbe für das, was Wahrheit
ist? Gibt es überhaupt so etwas wie
„Wahrheit“?
Welche Weltbilder stecken hinter Aussagen wie
„alles ist relativ“, „alles ist eins“, „alles
ist Gott“? Oder: „Gott ist Energie“, „das
Universum ist Gott“, „wir alle sind Gott“?
Sind das Wahrheiten oder Halbwahrheiten? Wie
kann man unterscheiden, ohne zu urteilen?
Armin Risi präsentiert hier eine
ganzheitliche Systematik, die es ermöglicht,
all die verschiedenen, oft widersprüchlichen
Weltbilder in einen höheren Zusammenhang zu
stellen, wo die Gegensätze sich aufheben.
Denn Licht wirft keinen Schatten. Und es ist
durchaus möglich, das Licht zu sehen und es
vom Schatten zu unterscheiden – und überall
zu erkennen, was
den
Schatten wirft.
Dieses Buch beschreibt eine Art von
philosophischer Weltformel, mit der schlüssig
und zeitaktuell die zentralen Aspekte unseres
Seins erklärt werden können: Dualität und
Einheit, das Relative und das Absolute,
Schicksal und freier Wille, Karma, Gnade und
Liebe.
In diesem Licht können auch die
Schattenseiten und Halbwahrheiten der
heutigen Zeit durchschaut werden, selbst wenn
sie sich mit schönen Worten wie „neue
Weltordnung“, „Weltfrieden“ und „neue Ethik“
tarnen.
Diese Themen sind heute von zentraler
Bedeutung, weil wir in einer Zeit leben, in
der uns die kollektive wie auch die
persönliche Vergangenheit einholt und nach
Heilung, nach Vollendung ruft.
Einen Vortrag
zum Thema des Buches finden Sie auf der
DVD
„Die Macht
hinter der
Macht“.
Anfang
Vorwort
Einleitung
Teil
1: Aus Schatten entsteht kein
Licht
Kapitel 1:
Das dunkle Zeitalter und die heutige
Wendezeit
Viertes Zeitalter, Vierte Welt • Kali-Yuga:
ein Zeitalter der Spaltung • Fünfte
Dimension: Das Ende der Spaltung • „Die
Kraft, die die ganze Welt täuscht“ • Beispiel
1: Der „falsche Zauber“ • Beispiel 2:
Fortschritt im Zeichen des „Tieres“ •
Beispiel 3: Die Propaganda-Lüge vor dem
ersten Golfkrieg • Beispiel 4: 9–11 – Der
inszenierte Terror • Kali-Yuga: ein Ende in
Sicht? • Ein www- und Computer-Boykott? •
666-Verweigerung • Göttlicher Schutz •
Wendezeit: „Noch in derselben Generation“
Kapitel 2:
Schattendefinitionen von
„Licht“
Die Erde: ein Ort der Entscheidung • Alle
meinen, sie seien im Licht • Die Frage nach
der „Realität“• Das Zuviel und das Zuwenig •
Der „goldene Mittelweg“ als Treppe der
Unterscheidung • Materialismus: „Leben ist
ein Produkt der Materie“• Der negative
Materialismus • Der positive Materialismus •
Je höher man steigt … • Universalismus
(Holismus): ein materiell ganzheitliches
Weltbild • Buddhismus: Das Streben nach
Neutralität • Deismus: Die Verabsolutierung
der „Naturgesetze“
Kapitel 3:
Dualismus – Schattenkämpfe in Religion und
Esoterik
Der dualistische Gnostizismus • Der
„christliche“ Dualismus • Der philosophische
Dualismus • Die antikirchliche Frontenbildung
• Dualistische Reaktionen auf den
Gott-Teufel-Dualismus • Der okkulte Dualismus
• Kontakt mit den Meistern – des Lichts oder
des Schattens? • Positiver Dualismus •
Negativer Dualismus: mögliche Gefahren des
New Age • Dualismus: Kampf der Halbwahrheiten
Kapitel 4:
Monismus – Die Suche nach der
Einheit
Materialistischer und esoterischer Monismus •
Dualisten sind letztlich Monisten! •
Monismus: „Licht ist Abwesenheit von
Dunkelheit“• „Alles ist eins“: kein
Unterschied zwischen positiv und negativ? •
Exkurs: Illuminati, ein Thriller • Das
Menschenbild des „Monotheismus“ und des
Monismus • Von „Erleuchtung“ zum
„Pragmatismus“• Machiavelli: Notwendigkeit
ist das höchste Prinzip • Machiavelli heute •
Was bedeutet virtù?
• Die
Hierarchie der okkulten Einweihungen • Die
Gefahr der Ego-Rechtfertigung • „An den
Früchten könnt ihr sie erkennen“• Positiver
Monismus: Die Suche nach der Einheit
Teil
2: Licht ist unabhängig von
Schatten
Kapitel 5:
Die Realität jenseits der
Dualität
Die Sackgasse des Agnostizismus • Licht und
Dunkelheit – die perfekte Symbolik • Absolut,
das Absolutistische und das Relative • Ist
alles relativ? • Ist das Vollkommene für den
Menschen unverständlich? • Von der Dunkelheit
ins Licht • Das wahre Ich und das falsche Ich
• Bewußtsein: der beseelende Faktor in der
Materie • Wortklärungen: „Jenseits“ und
„existieren“• Die Individualität Gottes •
Alles ist eins … und verschieden • Theismus
und Monotheismus: einzige Wahrheit oder
absolute Wahrheit?
Kapitel 6:
Das Mysterium der göttlichen
Einheit
Die theistische Definition von
maya
(Illusion) •
Trugschluß Nr. 1 des Monismus: Negation der
Dualität • Trugschluß Nr. 2 des Monismus:
Gleichheit von Prädestination und Karma •
Karma = Prädestination + freier Wille • Gibt
es unschuldige Opfer? • Resonanzprinzip und
freier Wille • Karma-Reaktionen: „Urteile
nicht …“ • Trugschluß Nr. 3 des Monismus:
Gleichsetzung von Gottes Gesetzen und Gottes
Willen • Wie können wir gleichzeitig
individuell und eins sein? • Handeln ohne
Karma-Bindung • Exkurs: Die kosmischen Kämpfe
aus monistischer Sicht • Das Mysterium der
bedingungslosen Liebe • Freier Wille und
Verantwortung des Wählens • Das Erleben der
allumfassenden Einheit
Kapitel 7:
Unterscheiden, ohne zu
urteilen
Unterscheiden ist nicht dasselbe wie urteilen
• „Urteilt nicht“: die verschiedenen
Bedeutungsebenen • Die große Versuchung:
Etwas tun, was das Licht nicht kann … • Der
archetypische Ursprung des Urteilens • Es
gibt nichts absolut Böses • Alles hat einen
Sinn • „Das kann Gott doch nicht wollen …“ •
Der „Sinn hinter allem“ als Schlüssel zum
Nichturteilen • Schafft die Kraft, die stets
das Böse will, das Gute? • Nichturteilen im
spirituellen Sinn • Verzeihen heißt nicht
„gutheißen“• Liebe und Verzeihen • Liebe
grenzt nichts aus, aber grenzt sich ab •
„Weiche von mir …“ • Falsche Liebe und
Toleranz • Aus dem Diabolischen lernen •
Exkurs: Der Archipel Gulag
Teil
3: Durchbruch ins Licht – das neue
Zeitalter
Kapitel 8:
Die innere Einweihung – „Zwei oder drei in
meinem Namen …“
Der Geist der Spaltung wird überwunden •
Liebe und Gnade • Yuga-Dharma: Ermächtigung
in der Wendezeit • Warum „zwei oder drei“?•
„Lichtkreise“ im dunklen Zeitalter: Schutz
vor verfänglicher Gruppendynamik •
„Lichtkreise“: Inspirationsquelle für
individuelle Spiritualität • Das Mysterium
des „inneren Wortes“• Inspirieren, nicht
missionieren • Das Guru-Prinzip und die
Problematik von Schwüren • Die innere
Einweihung • Pioniergeist einst und heute
Kapitel 9:
Göttliche Liebe und irdische
Liebe
Ewige Vergänglichkeit: Bedrohung oder
konstante Einmaligkeit? • Ein Keil zwischen
Mann und Frau • Das früheste Beispiel aus der
Weltgeschichte • Die Entdeckung einer
unterdrückten Reformation • Echnaton und
Nofretete: Ihre Biographie im Licht der
neusten Erkenntnisse • Echnatons „moderner“
Theismus • Göttliche und irdische Liebe:
Jesus und Maria Magdalena • Maria, Isis und
Gnosis • Die musikalische Revolution in den
fünfziger Jahren • Und nochmals: „Zwei oder
drei in meinem Namen …“
Kapitel 10:
Darwinismus, Kreationismus und die vedische
Genesis
Darwinismus: Entstand Leben aus Materie? •
Ein ganzheitliches Verständnis des Urwissens
• Verschiedene Arten des Kreationismus •
Entstand die Welt vor 7000 Jahren? • Die
„bibeltreue“ Interpretation ist
bibelverfälschend • Exkurs: Wie historisch
ist das Alte Testament? • B’reshit
bara: Schöpfung aus dem
Nichts? • Quantenphysik: Ansätze zu einem
neuen Realitätsverständnis • Die vedische
Genesis
Kapitel 11:
Die lange Vorgeschichte der heutigen
Wendezeit
Die wirkliche Evolution: Devolution bzw.
Involution • Von Manifestation zu Inkarnation
• Die mythologische Geschichte der Menschheit
(Teil 1): Das Paradies und was die Schlange
dort wollte • Spurensuche in den sumerischen
Mythen • Das Geheimnis des Alten Testaments •
Monotheismus und Theismus im Alten Testament
• Die mythologische Geschichte der Menschheit
(Teil 2): Warum es überhaupt Menschen gibt •
Die mythologische Geschichte der Menschheit
(Teil 3): Urmenschen, Zivilisationen • Der
Kreis schließt sich …
Anhang
Der
erstgeborene Sohn Gottes – Jesu Identität aus
vedischer Sicht
Grabtuch
und Lichtkörper – Ein Beispiel für die
Meta-Biophysik der
Involution
Anmerkungen
Über den Autor
Stichwortverzeichnis
Anfang
Licht in die Verwirrung der
Lebensphilosophien
Leserkommentar vom 6. Dezember 2004
(Brunnthal):
Armin Risi bringt Licht in die Verwirrung auf
dem Markt der Lebensphilosophien, er
überzeugt durch Logik und vedisches Wissen.
Vor allem den vielen selbsternannten
„Advaita-Lehrern“ möchte man mit diesem Werk
zurufen: Leute, macht doch nicht denselben
kapitalen Denkfehler wie die atheistischen
Illuminaten! Euer monistisch-lapidares „Alles
ist eins“ ist nur die halbe Wahrheit, denn
Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht
ebenso eine „Individualität“ besäße, eine
Un-Teilbarkeit (Atman, Atom)! Gnade kommt
nicht von „Energie“ und nicht von den
Schöpfungsgesetzen, sondern vom Schöpfer! (S.
394)
Risi bringt es auf den Punkt: „Verdanken wir
wirklich der Dunkelheit, daß wir überhaupt
wissen können, was Licht ist? Gibt es ohne
das Böse nichts Gutes? Dann wäre das Böse
somit auch gut … Diese philosophischen
Fragen, die sogar in weltbewegenden Romanen
[Illuminati
von
Dan Brown] aufgeworfen werden, zeigen, wie
aktuell und zentral die Ausführungen im
vorliegenden Buch sind. Denn Licht wirft
keinen Schatten. Das ist vielen anscheinend
noch nicht aufgefallen.“ (S. 133).
Das Buch macht es über hunderte Seiten für
jedermann nachvollziehbar: Nur ein
komplementärer Gottesbegriff vermag das
Mysterium der Schöpfung auf der dualistischen
Ebene der Sprache angemessen zu beschreiben.
Risi prägt den Begriff „theistische
Spiritualität“. Gott ist auf unbegreifliche
Weise zugleich eins und verschieden von
seiner Schöpfung, sowohl Allumfassendheit,
wie auch Persönlichkeit. Und wir sind seine
Ebenbilder. Das, was jeder tief in seinem
Innersten fühlt (Gewissen, Höheres Selbst,
Liebe, Sinn, Gnade, Glück und
Dem-Ganzen-dienen-Wollen) ist deshalb
göttlich und wahr!
Risis Empfehlung zum Gründen von kleinen
Lichtkreisen („Wo zwei oder drei in meinem
Namen beisammen sind“) ist eine sehr
konkrete, vielversprechende Idee, die
Synergie zwischen den vielen, dem Licht
zugewandten Seelen schafft und zugleich die
Gefahr der Hierarchisierung und Missionierung
vermeidet. (S. 269) Sehr erheiternd ist die
Überführung des materialistischen
Darwinismus. Wenn er nicht so fest im Denken
der Menschen verankert wäre – man könnte nur
schallend lachen über soviel absolutistischen
Dogmatismus und Absurdität! Die Abhandlungen
über Echnaton und Nofretete, sowie Jesus und
das Turiner Grabtuch sind selbst für
Risi-Leser eine neue Offenbarung.
Die Feststellung Licht wirft
keinen Schatten ist in ihrer
Einfachheit und Unwiderlegbarkeit
durchschlagend. Wer bei der weitverbreiteten
New-Age-Literatur à la Gespräche mit
Gott das unangenehme
Gefühl einer sublimen Manipulation nicht los
wird, erhält mit Licht wirft
keinen Schatten ein sofort
wirksames Antidot. Mit Licht wirft
keinen Schatten steht auf knapp
500 Seiten philosophisches „Schlüsselwissen“
in schlüssiger, für jedermann verständlicher
Form zur Verfügung. Licht wirft
keinen Schatten ist der dringend
benötigte Kompaß für unsere eskalierende
Endzeit. Danke, Armin!
Absolut
einzigartig
Leserkommentar vom 9. Oktober 2004 (Hamburg):
Ich habe den
dritten Teil von Armin Risis Trilogie „Der
multidimensionale Kosmos“ gelesen (die ersten
beiden werden auf jeden Fall noch folgen!),
aber dieses Buch ist auch absolut
einzigartig. Es beleuchtet viele Dinge, über
die ich so
noch
gar nicht nachgedacht habe und ist daher für
mich eines der besten
Bücher, die ich
bisher gelesen habe. Es ist ein Handbuch in
dem man jederzeit wieder nachblättern kann.
Es verdient 5 Sterne und ich wünschte,
möglichst viele Menschen würden dieses Buch
lesen. Wenn Sie Ihres gelesen haben,
verleihen Sie es weiter an Menschen die auf
der Suche nach dem Sinn des Lebens sind, aber
geben Sie es auch an materialistisch
eingestellte Menschen weiter. Sicher hilft es
diesen Menschen, ihrem Leben einen neuen
Aspekt zu verleihen und außerdem, Mutter Erde
ein wenig lichter zu werden zu lassen.
Anfang